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	<title>Blog - kinkimag.com &#187; sex &amp; liebe</title>
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	<description>das neue lifestyle magazin der schweiz</description>
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		<title>Steinzeitforschung</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 07:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Yabba Dabba Doo! Diese Woche erklärt euch Rita, warum Wilma, Fred, Pebbles und Bamm-Bamm ihr eine ganz Neue Sicht auf die Dinge verleihen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Welt ist gegen mich!</strong> Jetzt habe ich doch wirklich gelesen, dass Wissenschaftler herausgefunden haben, dass <strong>dreissigminütiges Dauerküssen</strong> messbar die Sympthome von Heuschnupfen lindert. Und das, wo ich seit ich denken kann unter diesem <strong>Vermächtnis des Teufels</strong> leide! Man muss das allerdings so betrachten: ich kann aufgrund meines momentan sehr leidvoll aussehendem Gesichtes (tiefe Augenränder, dicke, zugequollende Augen, rote Nase und an schlechteren Tagen gar Flecken im Gesicht) nicht nur kaum unter die Leute, und nun ist belegt worden, dass Dauerküssen dieses Unheil lindern könnte. Naja, zumindest bestätigt dieser Umstand wieder einmal meine momentane Grundeinstellung, die da heisst: <strong>Männer und Rita passen einfach nicht zusammen. </strong></p>
<p>Im Bereich der &#8220;Liebeswissenschaften&#8221; lassen sich auch weitere interessante Entdeckungen machen, wie etwa, dass <strong>das weibliche Herz schneller schlägt</strong> als jenes von Männern, was sprichwörtlich erklären würde, warum wir Mädels uns schneller verlieben. Die unfairste Entdeckung der Wissenschaft finde ich allerdings folgende: Frauen haben intensivere und häufigere <strong>Albträume</strong> als Männer, diese hingegen schnubbeln friedlich in ihren <strong>Sexträumen</strong>. Unfaire Welt. </p>
<p>Aber ich habe auch eine für uns Damen fürsprechende Erkennnis gefunden. <strong>&#8220;Ähnlichkeit fördert Untreue&#8221;</strong>. Da haben wir also den Nachweis, dass Frau ab und an einfach nix dagegen tun kann. Man wies nämlich nach, dass umso ähnlicher die Gene sind,- also um so ähnlicher das Paar sich ist &#8211; desto höher ist <strong>die Bereitschaft der Frau fremdzugehen</strong>. Ursprung ist folgender: Wenn Frau merkt: “ Upss, das könnten gleiche Gene sein”, will sie lieber mit anderen Männern schnackseln, um die Artenvielfalt, also den Genpool, zu erhöhen, als eventuell mit einem entfernten Verwandten (<strong>oh mein Gott!!</strong>) zu schlafen. Deshalb sagt man noch heute, man (Frau) soll lieber die Finger von jemandem lassen, den man nicht riechen kann, denn wer hätte es auch anders vermutet, <strong>dieses Naturschauspiel funktioniert nur bei Damen</strong>, den Herren ist es ziemlich wurscht, wo sie ihre <strong>Samen niederlassen</strong>, Hauptsache, sie können es <strong>so oft wie möglich tun</strong>&#8230; </p>
<p>Tja, und da ich bei etlichen Streits mit meinen letzten Partnern immer am Ende zur Erkenntnis gekommen bin, dass wir uns einfach zu ähnlich waren, finde ich hier also meine Bestätigung. Ich habe also einfach <strong>instinktiv selektiert</strong>. Grossartig. So habe ich das noch nie betrachtet. </p>
<p>Okay, <strong>weiter in der Sexforschung</strong>. Habt ihr Euch schon mal gefragt, warum dickere Frauen meist von ausländischen Einwohnern bewundert werden und dünne Frauen eigentlich eher den europäisch, westlichen Standard erfüllen? <strong>Ganz einfach</strong>. Hungrige Männer, also auch diejenigen, die aus einem Land kommen, in dem kein Überfluss herscht wie bei uns, stehen anscheinend auf dickere Frauen, weil Mann damit noch immer Reichtum (Nahrung) aszoziert. Mittlerweile spitzt sich das Ganze auch in unseren Reihen zu, denn auch reichere Männer (Überfluss an Allem, ergo: dünne Frau nimmt ihnen nix weg) bevorzugen dünnere Frauen und eher sozial schwachere Männer, molligere Frauen <strong>(Nach dem Motto: da wo sie ist, gibt’s was zu essen)</strong>. </p>
<p>Es ist schon erstaunlich, wie einfach wir Menschen nach Meinung der Wissenschaft doch gestrickt sind. Wir sollten uns also einfach wieder auf unsere Steinzeiterkenntnisse berufen, anstatt über alles zu streiten. Frauen in einer Phase wo sie grad etwas moppliger sind, sollten ihre Männer einfach mal <strong>hungrig ins Bett</strong> gehen lassen, dann klappt’s auch da wieder, und dünne Frauen sollten sich ihrem <strong>tragischen Schicksal</strong> ergeben, dass sie eher bei reichen Männern landen als bei Armen. <strong>Na dann&#8230;</strong></p>
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		<title>Morissey und ich…</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 06:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wusste schon immer, dass Morrissey und ich irgendwie verbunden sind miteinander, doch nicht wie sehr…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <strong>Tauschwunsch</strong> <a href="http://kinkimag.com/blog/voodoo-und-weitere-zaubereien-fuer-die-grosse-liebe/">von letzter Woche</a> blieb bis jetzt leider unerfüllt, und deshalb habe ich beschlossen, diese ungleiche Gleichung zu verwerfen. Sie bringt nämlich weder mir noch Nina irgendwelche Pluspunkte, sondern nur schlechte Laune.</p>
<p>Allerdings treibe ich figurtechnisch in die gleiche Richtung wie sie, denn das <strong>Nichtrauchen </strong>seit sieben Monaten und ein eher unverhältnismäßig zu meinem Körper proportioniertes <strong>Essverhalten</strong> haben Spuren hinterlassen. So trage ich seit geraumer Zeit nicht nur ein schlechtes Gewissen bei jedem Bissen, den ich schlucke, mit mir herum, sondern auch einen <strong>&#8220;Luxusbauch&#8221;</strong>, wie ihn Frauenmagazine gern betiteln. Das ist diese fiese Wölbung, die kurz über der Jeans anfängt und sich leicht schräg nach hinten verlaufend auf den Hüften niederlässt. Genau diese Zone nenne ich momentan liebevoll meinen<strong> &#8220;Keuschheitsgürtel&#8221;</strong>, weil er mich davor bewahrt, in leichtsinnigen Momenten dem männlichen Geschlecht gegenüber schwach zu werden.</p>
<p>Ein Gutes hat der Gedanke allerdings, denn ich spanne in diesen Momenten den Bauch an und das soll ja bekanntlich helfen. Ich habe übrigens beschlossen, diesem Umstand weiter keine Beachtung zu schenken, da mir dieser <strong>(un-)sichtbare Freund</strong> momentan gute Dienste erweist und mich von schlimmeren Methoden wie jener, die Beine nicht mehr zu rasieren, Abstand nehmen lässt. (Jaja, das ist bei übermässigem Alkoholkonsum und relativ leicht zu beeindruckendem Wesen sogar eine nicht zu verachtende Möglichkeit, die Hose immer definitiv anzubehalten.)</p>
<p>Ansonsten läuft meine <strong>Eigentherapie</strong> eigentlich ganz gut und ich treffe mich zwar ab und an mit dem anderen Geschlecht aber über mehr als Treffen geht es dann doch nicht hinaus. Neulich habe ich einem Kerl bereits nach 10 Minuten Small Talk erzählt, dass ich im Moment keine feste Beziehung möchte und dementsprechend dumm hat er mich angeschaut, weil er sicher noch nicht mal annähernd daran gedacht hat, eine solche mit mir einzugehen. Aber ich dachte mir: <strong>Vorsicht ist besser als Nachsicht</strong>, nicht wahr?</p>
<p>Leider hat mir der liebe Herr Gott (oder wer auch immer) anscheinend eine <strong>Ausstrahlung</strong> gegeben, die ich persönlich leider noch nie fühlen, sehen oder hören konnte, aber es wird mir dauernd darüber berichtet. So wurde ich diese Woche Zeuge einer eigentlich sehr netten Situation, die mich im Nachhinein dennoch bestürzte, weil es mir irgendwie leid tut, dass ich diese Wirkung auf manche Menschen habe. Mir erzählte ein Typ, dass er mich gesehen habe und so beeindruckt gewesen sei, dass er nicht aufhören konnte, mich anzuschauen und mich deshalb um ein Treffen bat.</p>
<p>Okay, okay, das hört sich an wie ein Spruch, den man eben so hört, wenn man sich mal durch die Bar-Szene schlägt, aber ich habe leider nicht genügend Zeilen, um die Situation im Detail wiederzugeben und euch da draussen die Ernsthaftigkeit dieses Gesprächs darzulegen. So musste ich, stets im Klaren darüber, dass dies sicher ein <strong>netter Typ</strong> ist und er eventuell in einem anderen Moment auch mein Typ gewesen wäre, ihm leider einen Korb geben. Erstaunlicherweise schien ihn das wenig zu beeindrucken, denn er taucht noch immer öfter mal in meinem Umkreis auf. Aber wie macht man jemandem klar, dass <strong>man momentan nicht auf der Suche</strong> nach der grossen Liebe ist (wie der Rest der Welt), sondern eigentlich dem Ganzen Thema den Rücken kehren möchte?</p>
<p>Und nein, auch alle anderen zwischenmenschlichen Beziehungen sind momentan nicht erwünscht. Ich habe neulich gelesen, dass es asexuelle Menschen gibt, die genau das ihr Leben lang praktizieren. Die einen aufgrund enttäuschender Gefühle, nehme ich an, und die anderen- haltet Euch fest- weil sie NIE den Wunsch verspüren, mit dem anderen Geschlecht Dinge zu tun, die gemeinhin als &#8220;schönste Sache der Welt&#8221;, oder als das &#8220;ultimative Gefühl&#8221; betitelt werden. Das heisst, diese Menschen haben einfach ihr Leben lang <strong>nie einen Partner</strong>, sind glücklich dabei und die Zahl solcher Leute steigt anscheinend jährlich. Ich hoffe nun, dass ich nicht in diesen Strudel hingezogen werde… Dann heisst es nicht länger mehr „Homo“ oder „Hetero“ sondern, „Servus, ich bin asexuell..“,  &gt;&gt;urrgs&lt;&lt;!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7386" title="Morrissey" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/morrissey.jpg" alt="Morrissey" width="200" height="230" />Um das Rätsel über <strong><a href="http://www.myspace.com/morrissey">Morrisseys</a> Sexualtität</strong> zerbrechen sich Kritiker und Fans ja seit jeher gleichermassen den Kopf, denn der Gute liess des Öfteren durchsickern, dass er asexuell sei. Und trotzdem so ein cooler Typ? Puhhh…</p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
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		<title>Voodoo und weitere Zaubereien für die grosse Liebe</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/voodoo-und-weitere-zaubereien-fuer-die-grosse-liebe/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zufällen, Voodoo und anderen Zauberformeln. Und der Frage: Warum ich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Zufällen, Voodoo und anderen Zauberformeln. Und der Frage: Warum ich?</strong></p>
<p>Als hätte es heute <strong>gratis Fahrscheine</strong> zum Abholen gegeben, alle mit der Info versehen, dass sich mein Exfreund ausser Land befindet (er surft unter der Sonne der Toskana), trafen heute die irrwitzigsten Zufälle zusammen. Allesamt verursacht durch <strong>Exfreunde</strong> oder Arbeitsbekanntschaften! </p>
<p>Da trat beispielsweise via facebook einer meiner Exfreunde wieder in mein Leben, den ich sicher 7 Jahren nicht mehr gehört und gesehen hatte, und <strong>schwupps</strong>: schon war ich zum Lunch verabredet! </p>
<p>Desweiteren erhielt ich einen Anruf aus dem hohen Norden Deutschlands, von einer eher unglücklich verlaufenen Liebelei von vor 4 Jahren, und so war ich auch für Sonntag zum Kaffee verabredet. </p>
<p>Dann schrieb mir ein Gast aus der Bar, in der ich arbeite, auch noch <strong>via Xing</strong> eine Mail, in der er sehr sachlich und <strong>Business-like</strong> um ein Treffen bittet, weil er keine andere Gelegenheit sah, mich kennenzulernen, was er anscheinend gerne würde, und sich deshalb diesen <strong>&#8220;social faux pas&#8221;</strong> nicht verkneifen konnte. </p>
<p>Glaubt es mir oder glaubt es mir nicht, ich war heute mehr als ein Mal kurz am Zweifeln, ob das wirklich gerade passiert, oder ob ich nicht doch auf einmal aus einem <strong>wirren Traum</strong> erwache. </p>
<p>Nun würde <a href="http://kinkimag.com/blog/nina-1-nina/">meine Freundin Nina</a> sich wieder in all ihren <strong>Verschwörungstheorien</strong> bestätigt sehen und all den Vorurteilen der Männerwelt Recht geben, denn: <strong>Ich bin jung, schlank und blond</strong>. Das sind ihre drei liebsten Schlagwörter im Kampf gegen die Ungerechtigkeit, die ihrer Meinung nach in unserer Freundschaft den Ton angeben (Nina ist auch jung, aber sie <strong>trägt schwarze Haare</strong> und wiegt etwas mehr als ich). </p>
<p>Ich habe heute den ganzen Tag überlegt, ob man wirklich darauf reduziert wird, und dass ich komischerweise wirklich nie lange <strong>ungesehen auf dem Singlemarkt herumtanzen</strong> kann, obwohl sie sich schon seit vier Jahren darauf tummelt. Sind es wirklich diese drei recht <strong>einfach gestrickten</strong>, unübersehbar objektiven Eindrücke, die ich bei Männern hinterlasse? Kommen die Treffen mit einem Typen nur zustande, weil er sich nur das gemerkt hat und denkt: &#8220;Oh, da probier&#8217; ich doch mal mein Glück&#8221;? Hoffentlich nicht. (Notiz an mein Gedächtnis: &#8220;Beim nächsten Treffen unbedingt nachfragen, warum sich <strong>der Kerl</strong> gerade für ein Date mit mir entschieden hat.&#8221;) </p>
<p>Ich appelliere in Gedanken schon an <strong>Aladins Wunderlampe</strong>, die Hexe vom Jahrmarkt und den Tarotkarten-Leger auf 9 Live, um mich wenigstens einen Tag lang in Nina versetzen bzw. verwandeln zu können. Ich will, dass wir einen <strong>Rollentausch</strong> machen, nur eben halt mit unseren jeweiligen Charakteren ausgestattet. Ähnlich wie in den Hollywoodfilmchen aus den Anfängen der Neunzigerjahre. </p>
<p>Mit Ninas Aussehen bewaffnet würde ich auf <strong>Männerfang</strong> gehen, so schwer kann das doch nicht sein. Insgeheim hoffe ich nämlich, dass es eher meine Art ist, die die Leute an mir schätzen, weil ich ein doch <strong>recht quirliges Kerlchen</strong> bin und Nina, nun ja, wie soll ich es sagen, zuweilen sehr <strong>dominant</strong> wirkt, aber doch recht <strong>liebesbedürftig</strong> ist. </p>
<p>Dass es meine zum Teil <strong>ausfallende Art</strong> ist, die stets ehrlich aber meist etwas verletzend wirkt, oder der Hang zur <strong>Selbstzerstörung (durch Alkohol) auf Partys</strong>, was mich auf selbigen zu einem gern gesehenen Gast macht, der lange durchhält und gute Stimmung verbreitet. </p>
<p>Nina hingegen zieht <strong>die &#8220;russische Methode&#8221;</strong> vor (gehen ohne Tschüss sagen), und geht meist schon gegen ein Uhr heim, dafür aber oft ordentlich betankt. Nun ja, <strong>falls also jemand mir diesen Wunsch erfüllen kann&#8230;</strong></p>
<p>Noch, liebe Leser, befinde ich mich nicht in Nina, vielleicht kann ich nächsten Samstag aber schon mehr berichten.    </p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
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		<title>Über Friseurbesuche, ewige Singles, Psychoterror und Telefonleichen.</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/uber-friseurbesuche-ewige-singles-psychoterror-und-telefonleichen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Woche, neues Glück! Ein Coiffeurbesuch kann nicht nur das Selbstbewusstsein steigern, sondern auch die eigene Situation relativieren…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-full wp-image-6971 aligncenter" title="Über Friseurbesuche…" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/uber-friseurbesuche_2.jpg" alt="Über Friseurbesuche…" width="380" height="510" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Neue Woche, neues Glück.</strong></p>
<p>Nachdem meine Freunde mir bei unserem letzten Biergartenbesuch freundlich aber bestimmt erklärt haben, dass ich momentan nicht so toll aussehe, sich das aber durch die<strong> besonderen Umstände</strong> erklären lässt und ich mir das auch ruhig mal erlauben dürfte, bin ich dann doch mal wieder zum Friseur gegangen und habe mir mein Haupt polieren lassen.</p>
<p>Dort konnte mir Tina, die <strong>&#8220;Spezialagentin&#8221;</strong> in Sachen Haare färben, dann auch eindrücklich den <strong>Stress wortwörtlich von den Haaren ablesen</strong>. Ich brauchte also gar nichts zu sagen, sie wusste Bescheid. Leider gehört auch sie zu denen, die momentan alles darum geben würden, mal wieder Stress mit irgendwem zu haben, nur um überhaupt mit jemanden irgendwas zu haben. <strong>Mein Wunsch nach Abstinenz</strong> und <strong>männerfreie Zonen</strong> stiess also nur bedingt auf Zuspruch. Aber zumindest schöpfte ich <strong>Energie</strong> aus dem, was ihr anscheinend schon so alles passiert ist (ach, wie sind wir Frauen uns doch alle ähnlich…), denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.</p>
<p>Ich zog danach guten Mutes weiter in mein Stammcafé, wo ich eine ehemalige Kollegin traf, die, freudig davon berichtend, sich auch von ihrem Freund getrennt hatte, aber noch <strong>volle 6 Monate mit ihrem Ex zusammen gewohnt</strong> hatte. Bitte? Ok, ich bin also <strong>kein Einzelfall</strong>. Allerdings geschah das bei ihr anscheinend eher aus psychologischen Gründen: man wollte sich voneinander &#8220;abgewöhnen&#8221;, erzählte sie mir. Man habe diese Phase der Trennung bewusst so gewählt. <strong>Hilfe!</strong></p>
<p>Dass sich jeder anders mit diesem Thema beschäftigt, war mir klar, aber so etwas hatte ich noch nie gehört. Hört sich eher nach <strong>&#8220;Unentschlossenheit&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Psychoterror&#8221;</strong> an. Naja. Meine Allzeit-Single Freundin Nina ist auch nur noch bedingt erfreut über <strong>das Thema No.1</strong> und schüttelt nur noch den Kopf vor Hass, wenn ich anfange von &#8220;zu Hause&#8221; zu berichten. Ihr Lieblingsthema ist eher jenes ihrer Versuche, sich selbst zu zügeln, nicht Veflossene und <strong>&#8220;Telefonnummerleichen&#8221;</strong> (&#8221;Matthias, wer war eigentlich Matthias?&#8221;) zu aquirieren, um endlich mal wieder zum Zuge zu kommen, wie das bei mir der Fall ist. Da fehlt ihr natürlich gerade ncoh eine Freundin, die sich mit ihrem Ex rumschlägt. Man beachte dazu den <a href="http://kinkimag.com/blog/die-wahrheit-und-nichts-als-die-wahrheit-leider/">freundlichen Kommentar von ihr</a> unter dem Text der letzten Woche. Allerdings war mir ihre Verzweiflung bis zu dem Moment nicht bewusst, in dem ich lesen musste, dass sie mich selbst um den Stress mit meinem Ex beneidet, nur weil dies zu bedeuten hat, dass man überhaupt mal jemandem was bedeutet hat. <strong>Pure Verzweiflung</strong>. Aber ihre Ex-Affäre melde sich wieder regelmässig bei ihr, liess sie mich wissen. Allerdings sind Worte wie<strong> &#8220;Vermiss dich…&#8221;</strong> nicht unbedingt das, was Nina von einem Mann hören will, den sie verlassen hat, weil der seine Frau nicht verlassen wollte.</p>
<p>So relativieren sich alle meine “Miniprobleme”. Zwar langsam, aber zumindest tun sie es. Momentan sind wir schon bei &#8220;G&#8221; wie “Gütertrennung” angelangt, und ich freue mich auf  &#8220;T&#8221; wie “Tschüss”.</p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
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		<title>Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Leider..</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/die-wahrheit-und-nichts-als-die-wahrheit-leider/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 10:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rita will Euch nicht mit erfundenen Texten über ihr Liebesleben langweilen. Also schreibt sie darüber, wie es ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/trennung_liebe_seil.jpg" alt="Foto: Ein Seil das reisst" title="Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Leider.." width="480" height="244" class="aligncenter size-full wp-image-6671" /></p>
<p><strong>Es ist wirklich nicht einfach,</strong> Woche um Woche <a href="http://kinkimag.com/blog/tag/sex-liebe/">über Liebe &#038; Sex zu schreiben</a>, vor allem, wenn beides, wie momentan gerade, etwas in den Hintergrund gerät. Ich will Euch da draussen auch nicht mit erfundenen Texten über mein Liebesleben langweilen. <strong>Also schreib ich darüber, wie es ist. </strong></p>
<p><strong>Nix ist.</strong> Weder Liebe noch Sex. Leider. Mein Ex -Freund, scheint unsere Trennung auch irgendwie besser zu verkraften als ich (eigentlich dachte ich, es würde anders herum sein) und <strong>geniesst seine neu gewonnene Freiheit mit Weggehen und Ausschlafen</strong> (soviel zu den Fakten, die ich weiss). Im Ernst, wenn er in unserer Beziehung so ausgeh- und kontaktfreudig gewesen wäre, <strong>hätten einige Streits wohl nie stattgefunden</strong>. Vor allem reizt der werte Herr das auch noch enorm aus (Ausgehen: drei Mal die Woche) und lässt mich mit dem Haushalt (ja, wir wohnen auch noch zusammen…) ziemlich sitzen. <strong>So hause ich inmitten herumliegender Couchkissen und wachsender Berge von Abwasch</strong> und fühle mich elend dabei. </p>
<p>Ich dachte eigentlich, es kann nicht schlimmer werden, doch nun fühlt es sich schlimmer an. Zusätzlich geplagt vom Heuschnupfen und einem neuen Job, der mich ziemlich beansprucht und einem Hund, der gerade jetzt seine Grenzen ausloten will, komme ich mir mal wieder wie <strong>der Loser in dieser Geschichte</strong> vor. Erst musste ich meinem Freund beibringen, dass es besser wäre, wenn wir uns trennen (nach einem <strong>6 (von insgesamt 12) monatigen Beziehungsdesaster</strong>), dann schaffe ich es endlich, und der Einzige, der letztlich aufzublühen scheint, ist er. Man könnte ihm sogar unterstellen, <strong>dass er all das mit Absicht macht</strong>, nur um mir zu zeigen, wie leicht ihm das alles fällt und wie egal ich ihm nun bin. Mittlerweile werde ich komplett aus seinem Leben ausgegrenzt und aufgrund total verschiedener Arbeitszeiten sehen wir uns eigentlich auch nur beim <strong>Klinke-in-die-Hand-Geben</strong>. </p>
<p>Das alles wäre ja kein Grund zum Jammern, ich weiss. Eigentlich sollte ich froh sein, dass es so ist. Schliesslich trennen sich andere Pärchen mit weitaus mehr Problemen, als wir sie haben, denn <strong>von einem Rosenkrieg sind wir ziemlich weit entfernt.</strong> So fragt man sich sogar manchmal, ob wir <strong>überhaupt jemals zusammen waren, oder nicht doch nur WG-Kollegen auf Zeit?</strong> Da mein Ex-Schmusi auch nie meine Freunde kennenlernen wollte, weil Weggehen schliesslich </p>
<p>a) Zeitverschwendung </p>
<p>b) sinnloses Geldausgeben und </p>
<p>c) Ansammlung verschwitzter Menschen ist, <strong>äussern diese sich auch sehr sparsam zu seiner Person.</strong> </p>
<p>Man beachtete seine heutige Einstellung dazu (…). So ist er als  Thema Nummer eins irgendwie <strong>per Knopfdruck aus meinem Leben verschwunden</strong> und es fühlt sich komisch an. Ich weiss, ich habe es so gewollt, aber nun sieht es so aus, als hätte er nur so drauf gewartet, um nun völlig durchzustarten. Alles in allem ärgere ich mich eigentlich nur, dass es wieder einmal so gelaufen ist. Leider kommt es mir vor wie ein <strong>Déja-Vu</strong>. </p>
<p><strong>Wann werde ich also aus all dem lernen?</strong> Vielleicht hilft es, dass ich dieses Mal meine Gedanken zu diesem Thema niedergeschrieben habe und sie mir somit irgendwann nochmal durchlesen kann&#8230;</p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
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		</item>
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		<title>Mein Sexleben und ich &#8211; Part II</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/mein-sexleben-und-ich-part-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fortsetzung von Part I: Rita erntet Respekt für ihre Einsicht. Raus ins "Männerkaufhaus" muss sie aber dennoch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2 einer Einsicht, die es leichter machen sollte unsere Pantoffelhelden und Rockstars der Herzen besser zu verstehen.</p>
<p><em>Wer Part I noch nicht gelesen hat:</em> <a href="http://kinkimag.com/blog/mein-sexleben-und-ich-part-1">Mein Sexleben und ich &#8211; Part I</a></p>
<p>Nachdem wir uns von <strong>unserem kurzen Schock</strong> erholt hatten, entschied sich die eine Hälfte für ihren Pantoffelhelden und die Einsicht, ihn nicht immer so <strong>unsexy</strong> zu finden. Die andere entschied sich für ein klärendes Gespräch und dafür, ruhig mal ab und an Dreck in der Wohnung zu akzeptieren, wenn es dafür dann <strong>hemmungslosen, wilden Sex</strong> gibt. </p>
<p>Tja, leider fiel die Entscheidung schlussendlich noch leichter aus &#8211; denn wo es nix zu entscheiden gibt, ist schnell eine getroffen. Witzig, wie viel <strong>männliche Resonanz</strong> auf diese Einsicht an mich herangetragen wurde. Als hätten sie sich jahrelang kleinlaut als Minderheit formiert, irgendwo verstecken müssen. Und nun trat <strong>ein Rebell</strong> (leider nicht aus ihren Reihen) hervor und tat Neues kund! </p>
<p>Juhu! <strong>Gerechtigkeit den Männern!</strong> Irgendwie verliert da das starke Geschlecht schon wieder ein bisschen an Männlichkeit, wenn ich dann in meiner Fantasie, kleine Männchen rebellierend &#8220;Hurra!&#8221; schreien höre. Naja, wenn ich also schon nicht mit dem anderen Geschlecht zusammenkomme, so ernte ich wenigstens ihren Respekt für eine Einsicht, die hoffentlich noch nicht zu spät kam. Denn in den letzten paar Tagen habe ich mich immer wieder gefragt, warum bei mir spätestens nach einem Jahr die erste sexuelle Anziehung zu meinen Freunden immer langsam dahinschwand, und warum das dann meist auch der ausschlaggebene Punkt war, <strong>weswegen der Mann als solcher auch an Reiz verlor</strong>. </p>
<p>Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Ein Jahr, maximal eineinhalb, und Schluss ist. Mal ganz zu schweigen davon, dass dann meist ein Vierteljahr davor <strong>Sex nur noch sporadisch</strong> vollzogen wurde. Und ich aber stets die treibende Kraft war, die dann Schluss machte. Es ist wie am Anfang: so schnell wie die ersten Gefühle Purzelbäume in meinem Bauch schlagen, so schnell wache ich auf und <strong>meine Libido regt sich kein bisschen mehr</strong>. Es ist ein bisschen wie in Kindertagen. Umgeben von vielem, bunten Spielzeug kristallisiert sich irgendwann das Lieblingsspielzeug heraus. Man spielt damit tagein tagaus und auf einmal wacht man morgens auf, und <strong>das geliebte Ding ist eben nur noch ein &#8220;Ding..&#8221;</strong>. </p>
<p>So betrachtet man es die nächsten paar Tage noch mit Argwohn, lässt es aber bei der nächsten Gelegeheit am Spielplatz liegen oder tauscht es mit Freunden gegen ein anderes aus (<strong>Diese Option finde ich interessant.</strong> Um so älter man wird findet diese Tauschbörse nur noch mit viel Krach und Zoff statt.). Tja, leider kriegt man aber <strong>als erwachsene Frau</strong> zum Geburtstag kein neues Spielzeug geschenkt oder es gar von der Mutter gekauft (stellt Euch das vor!). Nein, man muss wieder <strong>raus ins &#8220;Männerkaufhaus&#8221;</strong> der Unverstandenen, Psychopaten, Mamasöhne und Schönlinge. Nur dass man da jetzt nicht mehr mit Geld bezahlen kann (manchmal vielleicht schon…), sondern -angeblich- <strong>mit inneren Werten und einem ansprechenden Äusseren</strong>. Ich denke immer noch, es sollte eher anders herum funktionieren, aber wurscht.</p>
<p>Das Wochenende steht vor der Tür, ab auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten!</p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
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		<title>Mein Sexleben und ich &#8211; Part I</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rita klärt eine der grössten Merkwürdigkeiten zwischen Mann und Frau auf: Wir, die Frauen, sind Schuld!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Sexleben und ich haben sich heut mal wieder dem Hohn und Spott meiner Freundinnen ausgesetzt. In Biergartenlaune war von Mitleid bis Ansporn alles dabei. </strong></p>
<p>Allerdings habe ich auch mal wieder mehr über uns Frauen erfahren. Es ist irgendwie niedlich, wie viele von uns <strong>einen Pantoffelhelden zu Hause</strong> haben, sich aber eigentlich <strong>einen wilden Cowboy wünschen</strong>.</p>
<p>Und wie ähnlich die Probleme doch sind. Da ist dieses typische &#8220;Auf-Kleinigkeiten-Herumreiten&#8221; und das anscheinend genetisch bedingte &#8220;Sachen-Herumliegen-/ Schubladen-Offen-Lassen&#8221; was bei Männern <strong>meist Mitte des 6. Monats</strong> erstmals in Erscheinung tritt. Es wird eine der Kleinigkeiten werden, die die &#8220;Herzensdame&#8221; dann demnächst entweder dazu veranlasst, sich zu trennen, oder darüber hinwegzusehen und hier in diesem Biergarten <strong>über ihren Sofahelden zu mimosern</strong>.</p>
<p>Denn eigentlich würden wahrscheinlich 90% aller Frauen gern von einem muskelbepackten, mit Dreck verschmierten Mechaniker überrascht werden, <strong>der sie wild auf dem Esstisch nimmt</strong> – aber wehe, der eigene Herzbube kommt mit dreckigen Schuhen in die Wohnung. Da wollen wir also eher Brad Pitt&#8217;s Alter Ego in Troja flachlegen (oder besser von ihm flachgelegt werden) als von unserem Freund, der es sich grad im Joggingzweiteiler vor dem TV gemütlich macht. Eher nicht.</p>
<p>Nun haben wir aber mal den <strong>deutschen &#8220;Boyfriend&#8221;-Charakter</strong> unter die Lupe genommen und versucht herauszufinden, wieso aus all den <strong>wilden Flirts</strong>, dem <strong>heissen Kollegen</strong>, dem <strong>netten Nachbarn</strong> schliesslich doch nur eines wird: ein Pantoffelheld.</p>
<p>In erster Linie ist es wirklich witzig, wie ähnlich sie sich alle sind. Und was wir in unserer <strong>sommerlichen Frauen-Selbsthilfegruppe</strong> auch noch festgestellt haben: <strong>Wir Frauen haben grosse Schuld daran</strong>. Denn, nach dem Verfliegen der ersten rosa Wölkchen, soll der werte Herr doch bitte auch gewisse Spielregeln einhalten. Das heisst, nix mehr rumliegen lassen! Des Weiteren werden so langsam die Klamotten den eigenen angepasst und auch das Essverhalten des Mannes wird durch immerwährendes Kochen einfach so umgestellt, dass es mit der eigenen Diät oder den eigenen Wünschen zusammenpasst… (Gott sei Dank, sind sie so genügsam).</p>
<p>Da wird unter Androhung der Todesstrafe <strong>das Pieseln im Stehen verboten</strong> und mit Rauswurf gedroht, wenn er nochmals so einen Dreck im Hausflur macht. <strong>Jetzt kriecht uns also unser Romeo zu Kreuze</strong>, aber im Bett soll er bitte der heisse Gigolo sein. So. Also eine kurze Frage in die Runde: Würden wir, wenn George Clooney (Geschmackssache) an der Tür klingelt und uns fragt, ob er mal aufs Klo kann, ihm hinterherbrüllen, er solle sich bitte hinsetzen? Würden wir einem heissen Rockstar bitten, die Jacke ordentlich aufzuhängen? Nein, würden wir nicht.</p>
<p>Also sollten wir uns vielleicht klar werden, was wir wirklich wollen. Haben wir hier das grosse, lange gesuchte Missverständnis zwischen Frau und Mann aufgedeckt? <strong>Sind eventuell wir die schizophrenen Partner?</strong> Sind wir Schuld an dem Dilemma und dem immer wiederkehrenden Problem von schlechtem Sex in der Beziehung? So ganz will ich es nicht glauben. Auch meine Freundinnen sitzen nun etwas bedröppelt da…</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-6040 aligncenter" title="Kolumne Sex und Liebe" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/kolumne.jpg" alt="Kolumne Sex und Liebe" width="250" height="198" /></p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
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		<title>Die ungleiche Gleichung in Freundeskreisen</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/die-ungleiche-gleichung-in-freundeskreisen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die “Wiesos” und “Warums” in Beziehungen und deren Freundeskreisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5713" title="Sex und Liebe" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/sexundliebe.jpg" alt="Sex und Liebe" width="480" height="591" /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Warum herscht im Freundeskreis eigentlich immer ein jähes Ungleichgewicht</strong>?</p>
<p>Wieso ist mein bester Freund gerade <strong>frisch liiert und glücklich</strong>, während ich mich<strong> meines Singleleben erfreue</strong>? Es ist zum verrückt werden! Ich habe es noch nie geschafft, alle meine Freunde an einen Tisch zu bekommen, während <strong>alle gleichzeitig glücklich oder alle unglücklich gewesen wären</strong>.</p>
<p>Nein im Gegenteil, es scheint, als gäbe es so etwas wie <strong>eine Freundschaftswaage</strong>, die immer dann ins Wanken gerät, sobald sich ein Paar getrennt hat. Denn immer <strong>genau zu der Zeit, finden selbst die blindesten Hühner unter meinen Freundinnen einen Typen</strong> und sind weg vom Fenster. Demnach kann man es vergessen, auf viel Beistand zu hoffen, denn Aussagen wie: <strong>&#8220;die freien Abende verbringe ich jetzt mit meinem Freund&#8221;</strong> häufen sich.</p>
<p>Nix mit Barnächte, an denen ein Haufen Singlemädels sich kreischend über den Ex auslässt. Keine DVD-Abende, mit dem besten Freund, der es sowieso von Anfang an gewusst hat! Stattdessem hört man in schöner Regelmässigkeit, wie toll und schön die neue Beziehung ist. <strong>Kein Wunder, dass so viele Frauen in der Phase der Verdrängung ihren Ex wieder anrufen</strong> und Männer sich nichts mehr wünschen, als nocheinmal <strong>Sex mit der Ex</strong> zu haben. Es bleibt uns ja nichts anderes übrig. Man wird quasi dazu gedrängt, und zwar mit Worten wie: &#8220;Ach, so schlimm war er/sie doch gar nicht! Er/Sie würde sich sicher gut mit XY verstehen…&#8221;. Horror!</p>
<p>Gerade in einer Jahreszeit wie dieser, in der alle der Meinung sind, sie müssten ihr <strong>Liebesleben nach aussen stülpen</strong> und in denen ihre Liebesgesten an Tranparenz nicht zu übertreffen sind, muss ich allein da stehen. Die pessimistischste aller Freundinnen spricht auf einmal auch nur noch in geflügelten Worten und der beste Freund, der vorher Frauen eher als Sexobjekte, denn alsLebenspartnerinnen nutzte, hat auf einmal keine Zeit mehr. Das Gemeine dabei ist, dass man denen ja noch nicht einmal einen Vorwurf machen kann.Ich errinnere mich gut: vor einem Jahr war ich es, die die rosa Brille auf hatte. Damals waren es meine Freunde, die auf mich verzichten mussten und wahrscheinlich ähnliche Gedanken hatten wie ich jetzt gerade.</p>
<p>Doch wie bringt man endlich Gleichgewicht in dieses vom Leben gebeutelte Thema? Je älter ich werde, desto weniger von diesen Abenden gibt es, an denen sich alle treffen und frei sind von Sorgen. Meist kann sowieso der eine oder andere nicht, der oder die nächste taucht mit dem Freund auf und ganz Andere  haben schon Familie oder einen Job der sie zwingt, 10.000km entfernt zu wohnen. Ach, <strong>wie gern würde ich mein kleines Herz nochmal auf einem Papierfetzen ausschütten</strong>, den ich dann meiner Freundin im Unterricht unter der Schulbank zustecke, worüber wir uns noch Wochen später auslassen können.</p>
<p>Solange bis wir zusammen den nächsten Mr. Right auf dem Schulhof stehen sehen und wieder hin und weg sind!</p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
<p>Foto: <a href="http://www.zimmermann-heitmann.de/volker-kuehn/Ungleich">Zimmermann &amp; Heitmann</a></p>
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		<title>Frühlingsgefühle</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/fruhlingsgefuhle/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 15:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Mondphasen, Sex in der Beziehung, Frigidität, Depressionen und Wohlfühl-Panties.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5434" title="Sexmuffel" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/sexmuffel1.jpg" alt="Sexmuffel" width="480" height="320" /></p>
<p>Überall greift das Frühlingswetter um sich und <strong>mir springen nur lachende Gesichter entgegen</strong>. Frühling. Ja, <strong>das ist die Jahreszeit der Verliebten</strong>. Neue Bande werden geknüpft, alte wieder rehabilitiert. So scheint es bei fast allen zu sein &#8211; nur bei mir lässt dieser Schwall an Gefühlen auf sich warten.<br />
Wie <strong>eine kleine Winterdepression hockt mein Liebesleben in einer Ecke</strong> und fühlt sich eher wie an wie die Zeit um Ende November, als Mitte April. <strong></strong></p>
<p><strong>So sitze ich also da und probiere, über etwas zu schreiben, was ich im Moment nicht habe: Liebe &amp; Sex</strong>. Meine Liebe und der dazugehörige Sex mit einem gewissen Herrn ist eher<strong> eingefroren</strong> und wartet wie der Rest von meinem Körper auf einen ordentlichen Hitzeschwall.</p>
<p>Es soll ja so Phasen geben, in denen man (Frau) weder an Liebe noch an Sex denkt und trotzdem körperlich &#8220;Pumperlgsund&#8221; ist. Also meine Herren, die Dame eures Herzens ist vielleicht weder frigide noch sterbenskrank. Sie befindet sich wahrscheinlich nur in einer &#8220;ihrer Phasen”. Unser Leben teilt sich sowieso gerne so ein. Da sind Jahre und Monate, Stunden und Minuten, Teenager und Twens, Winter und Frühling, Pubertät und Midlife Crisis. Mondphasen und Sonnenzeit, oder die Tage vor und danach.</p>
<p><strong>Das Gute an einer Phase wie dieser ist, sie tut nicht weh</strong>. Denn man vermisst nichts und man hat enorm viel Zeit für Freunde. Nicht so wie Liebeskummer, der einer mittelschweren Depression mit Suchtpotenzial (Alkohol, Zigaretten, Bilder des/der Ex verstümmeln) und Einsiedlerleben ähnelt. <strong>So kann ich auch eine Woche lang ohne frisch rasierte Beine unter der Hose versteckt herumlaufen</strong> oder mir Wohlfühl-Panties anziehen, ohne dass sich mein Bettgenosse genötigt fühlt. Ich glaube, es ist an der Zeit für mich, mal eine Weile allein zu bleiben.</p>
<p>Und hey: ja, ich fühle mich nicht schlecht bei dem Gedanken dabei! Eine Freundin von mir hat diese Phase auch durchgemacht, und war über zwei Jahre <strong>glücklicher Single OHNE Sex &amp; Liebe</strong>. Ich finde sowieso, dass dieser vorallem aus männlicher Sicht etwas zu <strong>überbewertet</strong> wird. Wie schlimm auch, <strong>wenn es für uns Frauen meist eher als Pflichtausübung endet anstatt als Spassfaktor mit Endorphingarantie</strong>.</p>
<p>Und da meine Herren, nehme ich Euch enorm in die Pflicht und verweise gern auf meine vorangegangen Themen: Sex in der Beziehung heisst nicht, dass Frauen Gedanken lesen können. Es ist nicht nur wahrscheinlich so, dass wir weniger Lust haben als ihr, sondern zudem sind auch wir manchmal <strong>einfach nur zu faul</strong>.</p>
<p>Also, lieber öfter mal ein bißchen Gas gegeben und uns anmachen, als mit Sprüchen aufzuwarten, wie: &#8220;Jetzt könnte ich!&#8221; (und das direkt nach dem Essen). Denn etwas können wir im Gegensatz zu Euch immer noch nicht: von null auf hundert f*****. Und nein, der Spruch in Verbindung mit dem Kartoffelsalatgeruch macht mich grad auch nicht an. Man merkt eine leichte Üerdosierung in Sachen Männer in meinem Gedanken. <strong>Die einen fasten momentan, ich hingegen versage mich dem Sex und der Liebe</strong>. Wir werden sehen, wie lange der Spass anhält. In diesem Sinne…</p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
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		<title>Sex-Lügen</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/sex-luegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rita</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[sex & liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sich Frau von Welt noch heut wegen ihrer Erfahrungen schämt und Männer sich eine Frau wünschen die, die Erfahrung einer Gina Wild hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir letzte Woche <a href="http://kinkimag.com/blog/hand-aufs-herz/">das Thema &#8220;Wieviel Sex..&#8221;</a> ja schon kurz im Visier hatten, muss ich es allerdings nochmals aufrollen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5048" title="Bitte keine weiteren Sex-Lügen!" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/rio-rita_rita-farrar.jpg" alt="Rio Rita alias Rita Farrar" width="300" height="440" /><br />Bildquelle: <a href="http://www.comicvine.com/rio-rita/29-27275/">Rio Rita alias Rita Farrar &#8211; Senorita Rio</a></p>
<p>In meinem Freundeskreis sind nämlich doch einige Diskussionen darüber entstanden, <strong>wieviel denn nun wirklich okay ist, und wieviel man lieber verschweigt</strong>. Auf einmal wurde scharf gegen mich geschossen und ich durfte mir anhören, dass es wohl nicht so gescheit sei, in der Öffentlichkeit darüber zu berichten, <strong>wie oft ich</strong> in meinen jungen Jahren schon <strong>&#8220;intim&#8221; war</strong>. <strong>Man(n) könne dies falsch verstehen</strong> und so weiter…</p>
<p>Aber MOMENT! Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass mehr als die Hälfte aller Frauen in meinem Alter ein sehr farbenfrohes, wechselhaftes Liebesleben haben. Aber anscheinend minimiert Frau von Welt noch immer ihre Erfahrungen, aus Angst einen schlechten Ruf zu bekommen.</p>
<p><strong>Da kämpfen also über Jahrzehnte unsere Omas und Mütter, verbrennen BHs und andere Unterwäsche</strong>, nur damit sich unsere Männer zwar eine <strong>Sexbombe im Bett wünschen</strong>, aber den Grund dafür &#8211; nämlich die praktische Erfahrung &#8211; lieber nicht wissen wollen. So bildet sich also jeder feurige Gigolo ein, dass seine Freundin wahrscheinlich auf ein katholisches Mädchengymnasium ging und ihre Erfahrung von der Mutter erzählt bekam oder ihr im Traum als Erleuchtung erschien.</p>
<p><strong>Jungs: Aufgepasst!</strong> Alles Blödsinn. <strong>Ja, wir hatten Sex</strong>. Die eine mehr, die andere weniger <strong>dreckigen, versauten, romantischen, verspielten, neugierigen Sex</strong>. Aber muss ich mich deswegen schämen? Muss ich beim Gespräch mit meinem Freund die Zahl nach unten korrigieren? Wer bitte nimmt sich denn das Recht heraus zu sagen, ab wann &#8220;Frau&#8221; eine Schlampe ist? Gehört es zum guten Ton, mit errötetem Gesicht schon beim ersten Date und der ersten intimen Frage sein Gegenüber anzulügen? <strong>Ich bin mir sicher, jede Frau schummelt dabei was das Zeug hält.</strong></p>
<p>Wie soll das denn in Zukunft funktionieren? Mittlerweile hat jedes Mädel mit 13 Jahren schon mindestens eine sexuelle Erfahrung gesammelt. Gehen wir von der gern genommenen Zahl 5 aus (5 Sexualpartner, die Zahl die in den Gesprächen die ich hatte immer gerne fiel) und legen dies auf 13 Jahre um, also bis 26 (was meinem Alter entspricht) und die Arme hat nur etwa 0,38 Männer pro Jahr gehabt. Das heisst dann aber, nach dem ersten Mal müsste sie 2 Jahre aussetzen, um wieder aktiv werden zu dürfen, oder sie bleibt für diese Zeit mit ihrem Jugendfreund und Entjungferer zusammen. Und das, <strong>in einer Phase, wo man als Sexualforscherin durchs Leben streift.</strong> Wie irreal!</p>
<p>Ich werde sicher keine neue Alice Schwarzer, aber ein bißchen mehr Realität wäre schön. <strong>Und wenn alle Frauen die mit mehr als 5 Männern Sex hatten Schlampen sind, dann &#8211; bitteschön &#8211;  bin ich auch eine.</strong></p>
<p><em>Rita, 26, ist laut Sternkreiszeichen Fisch, also eine Träumerin. Sie liefert kinki wöchentlich einen Auszug ihrer Gedanken über die 2 grossen Themen des Lebens: <a href="../tag/sex-liebe/">Liebe &amp; Sex</a>.</em></p>
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