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	<title>Blog - kinkimag.com &#187; rock</title>
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	<description>das neue lifestyle magazin der schweiz</description>
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		<title>kinki speaker: Valient Thorr</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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		<category><![CDATA[Yeahh Productions]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den kinki speaker stehen internationale Musikgrössen oder aufkommende independent Bands vor der Kamera Rede und Antwort und zeigen sich manchmal gesprächig, manchmal nachdenklich, immer aber von einer anderen Seite, als gewohnt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mediaplayer">
<div id="videoplayer-safariclothing-animaltrailer">Um das <a href="http://kinkimag.com/videos/kinki-speaker-valient-thorr/">kinki speaker &#8220;valient thorr” von </a><a href="http://www.valientthorr.com/">valient thorr</a> ansehen zu können, benötigt man einen aktuellen Flashplayer: <a title="Flashplayer installieren" href="http://www.adobe.com/go/getflashplayer">Flashplayer installieren</a></div>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
 var flashvars = { 	  _id: "11958861114e3922c2008809.13414215" 	}; 	var params = { 		movie: "http://kinkimag.com/VdsWrapper.swf", 		quality: "high", 		allowScriptAccess: "always", 		wmode: "transparent", 		allowFullScreen: "true", 		contentPath: ".", 		bgcolor: "#000000" 	}; 	var attributes = { 		id: "dynamicContent", 		name: "dynamicContent" 	}; audioplayer_swfobject.embedSWF("http://kinkimag.com/VdsWrapper.swf", "videoplayer-safariclothing-animaltrailer", "480", "381", "9.0.28","/js/swfobject/expressInstall.swf", flashvars, params, attributes);
// ]]&gt;</script></div>
<p>In einer Welt der säuberlich gepflegten und gestutzten Kopf- und Gesichtsbehaarung tut es gut zu sehen, dass auch verfilzte Bärte und verschwitzte Frisuren überzeugen können. Zum Beispiel jene der US-amerikanischen Gitarrenvirtuosen <a href="http://www.valientthorr.com/"><strong>Valient Thorr</strong></a>. Für unseren <a href="http://kinkimag.com/blog/tag/kinki-speaker"><strong>kinki speaker</strong></a> verrieten uns Leadsänger Valient Himself und Gitarrist Eidan Thorr im Videointerview, was sie selbst mit dem Begriff Schönheit verbinden. Und warum Männer vom Planeten Venus so unglaublich viel Charme versprühen.</p>
<p>Für die Realisation des Clips ist wiederum das Team von <a href="http://www.yeahhproductions.com/"><strong>Yeahh Productions</strong></a> verantwortlich. Go forth – and rock them!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Indelicates: Warten auf Pete Dohertys Tod</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/the-indelicates-warten-auf-pete-dohertys-tod/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 11:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[songs for swinging lovers]]></category>
		<category><![CDATA[the indelicates]]></category>
		<category><![CDATA[thomas clausen]]></category>
		<category><![CDATA[waiting for pete doherty to die]]></category>

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		<description><![CDATA[The Indelicates erteilen der Welt mit ihrem neuen Album elf verbindliche Lektionen tiefschwarzen englischen Endzeitsarkasmus' in Rock. Wir sprachen mit Simon Clayton und Julia Clark Lowes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp dreieinhalb Jahren gehörte das extrovertierte <strong>Punkkabarett-Duo</strong> von den <a href="http://www.myspace.com/theindelicates"><strong>Indelicates</strong></a> mit seiner bitterbösen Superstar-Liebeserklärung <strong>&#8220;Waiting For Pete Doherty To Die&#8221;</strong> zu den spannendsten Geheimtipps, die die britische Undergroundszene zu bieten hatte – auf ihrem mittlerweile zweiten Longplayer &#8220;Songs For Swinging Lovers&#8221; erteilen <strong>Julia Clark Lowes und Simon Clayton</strong> der Welt nun elf verbindliche Lektionen tiefschwarzen englischen Endzeitsarkasmus&#8217; in Rock. Wir nutzten die Gelegenheiten und sprachen mit Simon Clayton und Julia Clark Lowes. Über Pete natürlich. Über wen auch sonst.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-32475" title="indelicates" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/indelicates.jpg" alt="indelicates" width="480" height="480" /></p>
<p><strong>kinki: Karrierestart mit einem morbide-naiven Track wie &#8220;Waiting For Pete Doherty To Die&#8221; &#8211; ist das Fluch oder Segen?</strong><br />
Simon Clayton: Er ist ja bekanntlich noch nicht tot, zumindest für ihn ist die Story gut ausgegangen. Bis jetzt. Aber im Ernst: Ich bin sehr froh, dass er noch lebt. Und ich bin auch froh, dass wir damals diesen Song gemacht haben. Zweifellos ist Pete Doherty ein brillanter Musiker, der ab und an tolle Stücke schreibt. Er mag nicht immer ganz zuverlässig sein, was seine Auftritts- und sonstigen Moralvorstellungen angeht, doch am Ende des Tages ist er ein netter Kerl, schätze ich.</p>
<p><strong>Gab es von Dohertys Seite ein Feedback auf eure etwas andere Huldigung?</strong><br />
Julia Clark Lowes: Irgendwann hat er einen alten Ex-Bandkollegen auf den Song angesprochen, weil er dachte, er hätte irgendetwas damit zu tun. Aber ich bin mir fast sicher, dass er zu diesem Zeitpunkt high war. Oder vielleicht war auch der Typ high, der mir von dieser Begegnung erzählte. Schwer einzuschätzen.</p>
<p><strong>Könnt ihr euch vorstellen, eines Tages als Pete Dohertys Supportband zu touren?</strong><br />
JCL: Ich glaube, das würde nicht funktionieren&#8230;<br />
SC: &#8230;weil er die Shows kurz vorher canceln würde. Wir müssten dann als Headliner einspringen und hätten im Handumdrehen einen neuen Intimfeind!<br />
JCL: Wenn ich ehrlich bin, würde ich mir nicht so gerne einen Backstageraum mit ihm teilen&#8230;<br />
SC: Ich denke nicht, dass du das müsstest. Er ist bestimmt sehr anspruchsvoll und verlangt seinen eigenen Dressingroom!<br />
JCL: Ich verstehe mich mit Heroin-Junkies im Allgemeinen nicht allzu gut. Ich würde ihm gerne mitteilen, dass es mich sehr freuen würde, wenn er mit den Drogen aufhört.</p>
<p><strong>Von Pete Dohertys Ableben zu eurem aktuellen Album &#8220;Songs For Swinging Lovers&#8221;, auf dem ihr als erhängtes Liebespaar zu bewundern seid. Der Tod steht euch gut&#8230;</strong><br />
SC: Eigentlich haben wir den Plattentitel bei Frank Sinatra geklaut und einfach nur ein &#8220;g&#8221; drangehängt. Nachdem wir dann das Coverfoto produziert hatten, teilte man uns mit, dass ein bekannter Künstler in den 60ies exakt das gleiche Motiv verwendete&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-32477" title="the-indelicates-songs-for-swinging-lovers" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/the-indelicates-songs-for-swinging-lovers.jpg" alt="the-indelicates-songs-for-swinging-lovers" width="480" height="349" /></p>
<p><strong>Die augenzwinkernde Botschaft auf Songs wie &#8220;Savages&#8221;, &#8220;Be Afraid Of Your Parents&#8221; oder &#8220;Anthem For Doomed Youth&#8221; lautet zwischen den Zeilen, dass wir alle verloren sind&#8230;</strong><br />
SC: Nein, das würde ich nicht so sehen. Im Gegenteil: Es gibt diesmal sehr viele Songs, die von dummen, jungen Männern handeln. Zu denen ich mich, nebenbei bemerkt, ebenfalls zähle. Die Message ist vielmehr, dass wir das Jüngste Gericht keineswegs fürchten müssen und weiterleben dürfen. Diese Situation ist für mich viel beunruhigender, als zu wissen, dass demnächst vielleicht alles zu Ende ist. Oder etwa nicht?</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 300px; margin-bottom:     10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial;     outline-color: initial; display: block; line-height: 14px;     border-top-width: 3px; border-top-style: solid; border-top-color:     #000000; padding: 0px;"><span style="line-height: normal;"> </span></p>
<p><strong>Text und Interview:</strong> Thomas Clausen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sieben auf einen Streich!</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/sieben-auf-einen-streich/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[indie pop rock]]></category>
		<category><![CDATA[konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut euch bitte einmal diese entzückenden Jungs an!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut euch bitte einmal diese sieben <strong>entzückenden</strong> Jungs der Band <strong><a href="http://www.myspace.com/boredmanoverboard">Bored Man Overboard</a></strong> aus Stockholm an. Einer hübscher und besser gekleidet, als der andere. Und da wundern sie sich, wenn ich sie mit einer Boyband vergleiche. Bei diesen Blicken! Meine Vorstellung eines wilden <strong>Rockstarlebens</strong> auf ihrer Tour stritten sie auch dezent ab. Ich bitte euch, <strong>verehrte Herren</strong>!</p>
<p>Das Kollektiv aus Stockholm spielt großartigen <strong>Indie-Folkrock</strong>, minimalistische Akustik trifft auf orchestrale Arrangements &#8211; Streicher und Banjos, Melodien und Rhythmen, traurige Momente und tragende Euphorie.</p>
<p>In den selbstbewussten Worten der Jungs selbst: <em>&#8220;Since you are people with <strong>great taste in music</strong>, we hope that you&#8217;ll like this tune.&#8221; </em></p>
<p>Die Band wurde im Frühling 2007 von David Khan (Guitar, Vocals) Jakob Bjerkesjo (Drums) und Henrik Stalnacke (Trumpet) in der Cafeteria ihrer Highschool während einer Debatte über <a href="http://www.thisisbrighteyes.com/">Bright Eyes</a> gegründet, deren Musik immer noch einen großen Einfluss auf die Jungs hat.</p>
<p>Später stießen Pianist Philip Lektrom als viertes und Bassist Gustaf von Essen als fünftes Mitglied hinzu. Der Sound der Band entwickelte sich bei den Aufnahmen immer mehr in Richtung <strong>Folk</strong>, so dass Violinist Christopher Lektrom angeheuert wurde und für die Liveumsetzung Hamon Moravejzadeh die Besetzung komplettierte. Ihre EP „Sinner Song“ erscheint am 16. Oktober 2009 auf <a href="http://www.hazelwood.de/home.php">Hazelwood </a>Vinyl Plastics. Das Album &#8220;Hunter/Prey“ folgt im Januar 2010.</p>
<p>Ich hatte Gelegenheit, den Jungs während ihrer Tour einige Fragen zu stellen:</p>
<p><a href="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/BMO-Playground.jpg"></a><a href="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/BMO-Playground2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13649" title="BMO-Playground2" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/BMO-Playground2.jpg" alt="BMO-Playground2" width="480" height="321" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>***</strong></p>
<p><strong>kinki magazine: Ihr sehr aus wie eine richtige </strong><strong>Boyband. Könnt ihr auch tanzen? Und Herzen brechen?</strong></p>
<p>Bored Man Overboard: Manche von uns denken, sie könnten tanzen. Aber in Wahrheit können sie es nicht wirklich.  Trotzdem zuzusehen ist immer sehr lustig! Und was das <strong>Herzenbrechen</strong> angeht: Das versuchen wir natürlich zu vermeiden. Wir hätten nie gedacht, dass uns jemals jemand mit einer Boyband vergleicht!</p>
<p><strong>Ist es als so große Band nicht oft schwer, sich auf etwas zu einigen?</strong></p>
<p>Wir versuchen immer, möglichst jede einzelne Meinung bei Entscheidungen zu berücksichtigen. Aber manchmal ist das unmöglich. Meistens haben wir dann sehr heftige <strong>Diskussionen</strong> und der angriffslustigere Teil gewinnt die Debatte.</p>
<p><strong>Ihr habt </strong><strong>zarte und sanfte Lieder, aber auch sehr rockigige Songs. Wovon hängt eure Stimmung ab?</strong></p>
<p>Wetter, Lebensangelegenheiten und Zeit.</p>
<p><strong>Wie ist es auf Tour zu sein? Lebt ihr gerade ein richtiges </strong><strong>Rockstar-Leben?</strong></p>
<p>Nun ja, das ist unsere erste Europa-Tour und wir hatten uns es ehrlichgesagt etwas einfacher vorgestellt. Wir haben fast keine Zeit zum Entspannen, entweder wir fahren stundenlang in der Gegend herum, oder machen Soundcheck oder tragen Instrumente von A nach B. Es ist definitiv kein Rockstar-Leben – vor allem auch, weil wir keine Zeit mehr haben herumzualbern. Die einzige freie Zeit, die wir haben, nutzen wir zum <strong>schlafen</strong>.</p>
<p><a href="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/BMO-Stairs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13599" title="und diese Blicke..." src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/BMO-Stairs.jpg" alt="und diese Blicke..." width="480" height="326" /></a></p>
<p>Bored Man Overboard touren noch den restlichen November durch Deutschland und die Schweiz.</p>
<p>14.11.2009 D-Chemnitz, Atomino<br />
16.11.2009 AT-Innsbruck, Weekender<br />
17.11.2009 HU-Budapest, Gšdšr<br />
18.11.2009 AT-Graz, Autumn Leaves Festival<br />
19.11.2009 AT-Wien, Blue Bird Festival<br />
20.11.2009 AT-Weyer, Bertholdsaal<br />
21.11.2009 D-Frankfurt, Ponyhof<br />
22.11.2009 D-Freiburg, tbc<br />
23.11.2009 CH-Düdingen, Bad Bonn<br />
24.11.2009 CH-Rorschach, Mariaberg<br />
25.11.2009 D-Nürnberg, MUZ<br />
26.11.2009 D-Dresden, Beatpol<br />
27.11.2009 D-Halle, Objekt 5<br />
28.11.2009 D-Bremen, Folk Art Now! Festival<br />
29.11.2009 D-Berlin, NBI</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dänischer Regen und Erdnussbutter</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/danischer-regen-und-erdnussbutter/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paula</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Geert van der Velde über seine Band The Black Atlantic, Erdnussbutter und Trollmasken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geert van der Velde, der einst in der Hardcoreband <a href="http://www.myspace.com/profoundhatred">Shai Hulud</a> schrie – man sehe sich bitte diese Myspace-Seite an! &#8211;  singt jetzt mit seiner <strong>Indie-Pop-Rock Band </strong><strong><a href="http://www.theblackatlantic.com/index.php">The Black Atlantic</a></strong> lieblich zart zu Gitarren- und Ukulelentönen. Hier erzählt er von Erdnussbutter und Trollmasken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11689" title="The Black Atlantic" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/TheBlackAtlantic2.jpg" alt="The Black Atlantic" width="480" height="288" /></p>
<p>Unter dem Punkt &#8220;Einflüsse&#8221; auf der <a href="http://www.myspace.com/theblackatlantic">MySpace-Seite von The Black Atlantic</a> findet man unter anderem:  &#8220;Neil Young, Arvo Pärt, <a href="http://www.murakami.ch/main_5.html"><strong>Haruki Murakami</strong></a>, Friedrich Nietzsche, Jules Verne, Charles A. Lindbergh, the Adirondack Mountains, Dutch rain, long walks, bicycle rides, <strong>Sunday breakfast,</strong> coffee, whiskey, peanut butter toast…&#8221; Das sagt schon einiges aus. Ja, die Beach Boys und auch den<strong> dänischen Regen</strong> und die<strong> langen Spaziergänge</strong> hört man deutlich in den Liedern. Und auch nach <a href="http://www.coldplay.com/">Coldplay</a> klingen sie. &#8220;Sie&#8221;, das sind <strong>&#8220;The Black Atlantic</strong>&#8220;. Und das sind Geert van der Velde, Kim Janssen, Megan Hoffman und Stef Thoen. Alle kommen sie aus Holland, <a href="http://www.niederlande.de/de/inderstadt/groningen/">Groningen</a> und haben nach zwei Jahren internationaler Tour ihr erstes Album fertig, das man sich auf der <a href="http://www.theblackatlantic.com/">Website von The Black Atlantic</a> kostenlos herunterladen kann.</p>
<p>Begonnen hat alles mit der Auszeit von Geerts <strong>Philosophiestudiums</strong>. Erholung vom Nachdenken durch Nachdenken? Klingt zwar komisch aber klingt auch wunderbar: Die melodischen Sounds sind von Melancholie und <strong>Selbstbeobachtung</strong> geprägt und werden mit haufenweise unelektronischen Instrumenten begleitet. Eigentlich singt Geert nur und spielt Gitarre. Für das Album lernte er Klavier. Und spielt dazu jetzt noch Ukulele, Banjo und <strong>Glockenspiel</strong>. Diese Instrumente sprechen für sich: Jedes Lied des Albums klingt traurig, zärtlich und nachdenklich. Hier erklärt Geert, wieso sie gerade keine Lust haben mal richtig zu rocken und dennoch sehr lustig sein können.</p>
<p><a href="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/TheBlackAtlantic_blog1.jpg"></a></p>
<div id="attachment_11606" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/TheBlackAtlantic_blog1.jpg"><img class="size-full wp-image-11606" title="The Black Atlantic" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/TheBlackAtlantic_blog1.jpg" alt="Geert ist der singende Ukulenenspieler auf der Wurzel. Schick, oder?" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Geert ist der singende Ukulenenspieler auf der Wurzel. Schick, oder?</p></div>
<p><strong>kinki magazine: Die meisten eurer Songs klingen melancholisch und traurig. Seid ihr immer unglücklich? Habt ihr nicht auch mal Lust zu feiern?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Geert van der Velde: Nun, der Titel unseres Albums &#8220;Reverence for Fallen Trees&#8221; ist eigentlich eine Metapher für &#8220;Honour the dead&#8221;, das bezieht sich vor allem auf drei meiner <strong>Grosseltern</strong>, die im letzten Jahr verstorben sind. Ja, ich schätze, die Struktur, aus der wir unser Album geschaffen haben, ist nicht die fröhlichste Materie. Aber ich habe versucht <strong>hoffnungsvoll</strong> zu bleiben. Den Song &#8220;I Shall Cross This River&#8221; haben wir bewusst ans Ende des Albums gesetzt, um dem ganzen eine hoffnungsvolle Note zu verleihen. Vielleicht können wir diese Erinnerungen auf dem nächsten Album hinter uns lassen und eine paar richtige Partylieder herausbringen. Etwas wozu man <strong>strippen</strong> kann.  Ich hab schon probiert solche Songs zu schrieben, so wie der Song von <a href="http://www.n-e-r-d.com/?content=intro">N*E*R*D</a> über lap dancing. Aber auf der Ukulele klingt das alles irgendwie seltsam.</p>
<p><strong>Woher nehmt ihr die Inspiration für eure Musik?</strong></p>
<p>Glaube es oder nicht, aber <strong>Erdnussbutter</strong> spielt in meinem Leben eine grosse Rolle. Ich liebe das Zeug. Ich kann mir mein Leben ohne Erdnussbutter nicht vorstellen. Ok, und dann hör ich auch viel Musik, die nicht von mir selbst stammt.</p>
<p><strong>Dein erster Song  war ein Valentins-Song für deine damalige Freundin, die jetzt deine Frau ist. Bist du hoffnungslos romantisch?</strong></p>
<p>Ja, ich mache die Dinge gerne kinki. Letzte Nacht habe ich versucht meine Frau (sie ist auch Bandmitglied) zu verführen, indem ich eine <strong>Trollmaske</strong> aufgezogen, und mir meine Hosen bis zu den Knien heruntergelassen habe – vor allen anderen Leuten!</p>
<p><strong><br />
</strong><strong>Wieso macht ihr mit echten Instrumenten Musik und nicht mit elektronischen Geräten?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wir sind ein Haufen armer <strong>Punks</strong>. Wir können dieses schicke elektronische Zeug nicht bezahlen. Wir haben Hunde zu füttern und Toilettenpapier zu kaufen, wenn es heruntergesetzt ist. Jetzt, wo man unser neues Album kostenlos im world wide web herunterladen kann, verdienen wir gar nichts mehr. Ich wünschte, ein Computer könnte all unsere Arbeit für uns tun, aber so sind wir an unsere <strong>Instrumente</strong> gefesselt.</p>
<p><strong>Was war das seltsamste Erlebnis auf eurer Tour bis jetzt?</strong></p>
<p>Definitiv das mit der Trollmaske letzte Nacht.</p>
<p>.</p>
<p>Wer Geert vand der Velde gerne mal mit Trollmaske sehen würde: Bei einem Konzert von The Black Atlantic erhöht sich die Chance gewaltig. Bis Ende November touren sie noch als Vorband von <a href="http://www.myspace.com/windmillband">Windmill</a> durch Europa. <a href="http://kinkimag.com/articles/interview-matthew-thomas-dillon-windmill-band/"><br />
Ein Interview und Musik von Windmill findet ihr übrigens hier.</a></p>
<p><strong>Tourdaten:</strong><strong><br />
02.10</strong> Nato, Leipzig<strong><br />
03.10 </strong> Magnet Club, Berlin<strong><br />
04.10</strong> Kulturkeller, Fulda<strong><br />
</strong><strong>05.10</strong> Chelsea, Wien<br />
<strong>06.10</strong> PPC, Graz<br />
<strong>06.10</strong> PMK Bögen, Innsbruck<br />
<strong>08.10 </strong> Mariaberg, Rorschach<strong><br />
09.10 </strong> Kulturwerk 118, Sursee<strong><br />
10.10</strong> Swamp, Freiburg</p>
<p>Weitere Tourdaten und Infos gibt es auf der <a href="http://www.myspace.com/theblackatlantic">MySpace-Seite von The Black Atlantic</a>.</p>
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		<title>Konzert-Review: The Veils</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/konzert-review-the-veils/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[konzert-review]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[st.gallen]]></category>
		<category><![CDATA[the veils]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Frage, warum das Publikum in St Gallen so ruhig sei, ertönte nur die Antwort: „This town is dead!“ Trotzdem gelang es Frontsänger Finn Andrews mit seiner Band The Veils die St Galler (wenn auch nicht im Sturm) zu erobern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7146" title="Palace St.Gallen" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/palace-aussen.jpg" alt="Palace St.Gallen" width="480" height="320" /></p>
<p>Mich verschlug es am letzten Samstag ins <a href="http://www.palace.sg/">Palace</a> nach St. Gallen, wo ein lang gehegter Wunsch von mir in Erfüllung gehen sollte: ich hatte die Gelegenheit <strong><a href="http://www.myspace.com/theveils">The Veils</a> live auf der Bühne </strong>zu erleben. Wem das Palace, wie mir vor diesem Besuch, noch kein wirklicher Begriff war, dem sei dieser Ort als wunderbar magische Ton-Oase beschrieben, seines Zeichens ein ausgedientes Kino.</p>
<p>Für die musikalischen Einstimmung sorgte die <strong>Ostschweizer Band <a href="http://www.myspace.com/franticswitzerland">Frantic</a></strong>, die sich mit ihrem Programm charmanterweise zurückhielt, da sie selbst dem Auftritt der Veils entgegenfieberten. Gegen 23 Uhr betraten The Veils dann die Bühne.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7149" title="The Veils in St.Gallen" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/veils_onstage.jpg" alt="The Veils in St.Gallen" width="480" height="320" /></p>
<p><strong>The Veils</strong> spielten eine gute  eineinhalbstündige Show, bei der mir mal wieder eindeutig bestätigt wurde, dass ich mich mit dem <strong>Indie</strong> für die absolut <strong>richtige Glaubensrichtung</strong> entschieden habe. Nachdem <strong>Finn Andrews</strong> hauptsächlich mit Songs vom neuen Album <strong>&#8220;Sun Gangs&#8221;</strong> im Gepäck aus London angereist kam, spielte die Band auch noch vom Publikum gewünschte Lieder, die meist von den ersten beiden Album her rührten und (ganz kleine) <strong>&#8220;Mitsing-Schunkel-Momente&#8221;</strong> im Publikum auslösten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7150" title="The Veils in St.Gallen" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/veils_onstage3.jpg" alt="The Veils in St.Gallen" width="480" height="320" /></p>
<p>Dass es sich mit Liam Gerrard (Keyboard) und Sophia Burn (Bass) nicht um die ursprüngliche Originalbesetzung der Veils handelt, fiel hier nicht negativ auf. Stattdessen ging ein Raunen durch die Menge der männlichen Zuschauer, als die Bassistin die Bühne betrat. Tja, und wenn man nicht wegen Sophia Burns amourös wird, dann wird man es sicher wegen Finn Andrews. Seine Bühnenpräsenz ist so unfassbar überirdisch, dass mir auch nach der Woche, seit der das Konzert nun vergangen ist, immer noch die Spucke wegbleibt beim blossen Gedanken an das ganz grosse <strong>Gefühlstheater</strong> und die schwelgerischen Balladen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7148" title="The Veils in St.Gallen" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/veils_onstage2.jpg" alt="The Veils in St.Gallen" width="480" height="320" /></p>
<p>Liebestrunken wankte ich mit der <strong>diskreten Indie-Gemeinde St.Gallens</strong> (kein Nerdbrillen-Alarm hier – auch mal angenehm!) in die laue Nacht, um mir die vor Ort gekaufte neue LP der Neuseeländer noch einmal zu Hause zu Gemüte zu führen. <strong>Und wieder, und wieder&#8230;</strong></p>
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		<title>Soundcheck: Maxïmo Park &#8211; &#8220;Quicken The Heart&#8221;</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/soundcheck-maximo-park-quicken-the-heart/</link>
		<comments>http://kinkimag.com/blog/soundcheck-maximo-park-quicken-the-heart/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[maximo park]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Von neuen Hymnen und dunklen Abgründen. Und was die Fünf von Maxïmo Park aus Newcastle mit ihrem dritten Album sonst noch so zu bieten haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, ich möchte es mal so sagen: Es passiert zur Zeit ja ziemlich viel Mist, wohin man auch sieht, und darauf habe wahrscheinlich nicht nur ich <strong>keinen Bock mehr</strong>.</p>
<p>Da könnte einem gar nichts Besseres passieren als <strong>das neue Album &#8220;Quicken The Heart&#8221; von <a href="http://www.maximopark.com">Maxïmo Park</a></strong>, das just in diesem Moment heller und strahlender am Ende des Tunnels leuchtet, als jede verdammte Neonröhre es vermag! </p>
<p><img src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/maximo-park_quicken-the-heart.jpg" alt="Maxïmo Park - Quicken The Heart" title="Maxïmo Park - Quicken The Heart" width="240" height="240" class="alignleft size-full wp-image-6279" /> Da drückt man auf seinem MP3-Player, iTunes, Apple-Gimmick, CD-Player oder meinetwegen auch auf dem Kassettenrekorder auf &#8220;Play&#8221; und schon erhöht sich der Puls.</p>
<p>Gleich beim Opener <strong>&#8220;Wraithlike&#8221;</strong> legt die Band um <strong>Sänger Paul Smith</strong> derart aufgewärmt los, dass man schon hier losheulen könnte. Dieser <strong>vertraute und seit längerem vermisste Klang</strong> seiner unverkennbaren Stimme, die hier von einer griffigen Instrumentierung untermalt wird.</p>
<p>Es folgt <strong>&#8220;The Penulimate Clinch&#8221;</strong>, das ich ungeduldig überspringe – Schande über mich! –, um schon bei meinem neuen absoluten Lieblingslieblingslied anzukommen: <strong>&#8220;The Kids Are Sick Again&#8221;</strong>. Hier ist <a href="http://www.maximopark.com">Maxïmo Park</a> eine absolut mystische, unsterbliche Hymne gelungen: Was mag besser die aktuelle Lage voller unglücklich machender Krisen in Wirtschaft, weltweiter Gesundheit, etc. ausdrücken als dieser Song, der mit folgenden passenden Lyrics verheiratet wurde:</p>
<p style="text-align: center;"><em>The kids are sick again<br />
Nothing to look forward to<br />
They jumped the cliff again<br />
Future sinks beneath the blue.</em></p>
<p>Ach, ich freue mich schon auf das &#8220;Wir-Gefühl&#8221;, das den zukünftigen Maxïmo Park-Konzertbesuchern bevorsteht und sie in eine Masse aus Luftgitarreschrammelnden, moshenden oder kopfnickenden Brüdern und Schwestern verwandeln wird, sobald die Eröffnungsakkorde erklingen.</p>
<p><img src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/maximo-park_loft.jpg" alt="Maxïmo Park" title="Maxïmo Park" width="480" height="288" class="aligncenter size-full wp-image-6282" /></p>
<p>Da würde ich sogar meine <strong>&#8220;Another Brick In The Wall&#8221;</strong>-Schellack-Platte zerbrechen, denn <strong>ich habe hier meinen neuen Song für Revoluzzer-Tage gefunden!</strong></p>
<p>Auch von den anderen Songs auf dem Album bin ich sehr angetan. Es sei noch die vorletzte Nummer <strong>&#8220;A Cloud Of Mystery&#8221;</strong> erwähnt, strotzend vor Liebeskummer, in dem Paul Smith stimmlich vergeht, und die gleichzeitig über eine überaus mitreissende Melodie verfügt, ebenso bei <strong>&#8220;In Another World (You Would&#8217;ve Found Yourself By Now)&#8221;</strong>. Seines Zeichens ein weiterer äusserst tanzbarer Track, übersprudelnd von zittrigem Rhythmus und harten Riffs. Kein Wunder, immerhin inspirierte der legendäre Nachtclub &#8220;The Tuxedo Royale&#8221; in Newcastle zu diesem Titel.</p>
<p><img src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/maximo-park.jpg" alt="Maximo Park" title="Maximo Park" width="480" height="293" class="aligncenter size-full wp-image-6284" /></p>
<p>Es mag sein, dass <a href="http://www.maximopark.com">Maxïmo Park</a> auf &#8220;Quicken The Heart&#8221; insgesamt nicht mehr so einschmeichelnd daherkommen wie auf &#8220;Books From Boxes&#8221;, &#8220;Apply Some Pressure&#8221; oder &#8220;The Coast Is Always Changing&#8221;. </p>
<p><strong>Das Quintett ist auf seinem dritten Album rhythmusbewusster und eben raubeiniger geworden.</strong> Aber hey – zur Zeit ist die Welt nun mal kein Ponyhof!</p>
<p>Tracklist &#8220;Quicken The Heart&#8221;:<br />
1. Wraithlike<br />
2. The Penultimate Clinch<br />
3. The Kids Are Sick Again<br />
4. A Cloud Of Mystery<br />
5. Calm<br />
6. In Another World (You&#8217;d Have Found Yourself By Now)<br />
7. Let&#8217;s Get Clinical<br />
8. Roller Disco Dreams<br />
9. Tanned<br />
10. Questing, Not Coasting<br />
11. Overland, West Of Suez<br />
12. I Haven&#8217;t Seen Her In Ages </p>
<p>Links:<br />
<a href="http://maximopark.com/">Website von Maxïmo Park</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/maximopark">Maxïmo Park auf MySpace</a></p>
<p><a href='http://clk.tradedoubler.com/click?p=24372&#038;a=1489473&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewArtist%3Fid%3D39949413%26uo%3D6%26partnerId%3D2003' target='_blank' title='Musik von Maxïmo Park bei iTunes kaufen'>Bei iTunes kaufen</a><br />
<a href='http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=1165&#038;iobj=1311J652767C7E78929468B840BAACAE4298A0441&#038;xsearch=1' target='_blank' title='Musik von Maxïmo Park bei cede.ch kaufen'>Bei cede.ch kaufen</a></p>
<p>Möchtest du lieber zurück auf die vergangenen Alben &#8220;Our Earthly Pleasures&#8221; und &#8220;A Certain Trigger&#8221; zurückblicken? <strong>Noch einmal ein wenig in Melancholie schwelgen?</strong> Dann lehne dich zurück und <strong>geniesse die vier Video-Leckerlis von Maxïmo Park</strong> auf kinkimag.com:</p>
<p><a href="http://kinkimag.com/videos/maximo-park-going-missing/">Musikvideo zum Song &#8220;Going Missing&#8221; von Maxïmo Park ansehen</a><br />
<a href="http://kinkimag.com/videos/maximo-park-books-from-boxes/">Musikvideo zum Song &#8220;Books From Boxes&#8221; von Maxïmo Park ansehen</a><br />
<a href="http://kinkimag.com/videos/maximo-park-girls-who-play-guitars/">Musikvideo zum Song &#8220;Girls Who Play Guitars&#8221; von Maxïmo Park ansehen</a><br />
<a href="http://kinkimag.com/videos/maximo-park-karaoke-plays/">Musikvideo zum Song &#8220;Karaoke Plays&#8221; von Maxïmo Park ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: Offtake von The Clowns nach den lofiDogma-Aufnahmen</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/video-offtake-the-clowns-lofidogma-aufnahmen/</link>
		<comments>http://kinkimag.com/blog/video-offtake-the-clowns-lofidogma-aufnahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 05:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sam</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[the clowns]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier könnt ihr euch einen Offtake von den Clowns nach dem offiziellen Teil ihrer lofiDogma-Aufnahmen ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs von <a href="http://www.78s.ch">78s</a> <a href="http://www.78s.ch/?s=lofidogma">berichten</a> jeweils fleissig, seit der Entstehung des Recording Manifestes &#8220;<a href="http://www.lofidogma.com">lofiDogma</a>&#8221; (ist übrigens bereits über ein Jahr her!), wenn eine neue lofiDogma-Aufnahme der Zürcher <a href="http://www.sound-development.com/">Sound Development Studios</a> veröffentlicht wird.</p>
<p>Seit letzter Woche kann man sich die 33. Aufnahme von lofiDogma anhören. Die neun eisernen Regeln des Recording Manifestes haben sich für diese Aufnahme die drei Herren der Rock-Band <a href="http://www.myspace.com/theclowns1">The Clowns</a> auferlegt. Mit ihrem, im Studio von Sound Development aufgenommenen, Song &#8220;In The Gutter&#8221; haben die Jungs ihren Teil zur &#8220;weltweiten Rückeroberung von Risiko und Zufall in der Produktion von Musik&#8221; beigetragen. Nice One!</p>
<p>Hier könnt ihr euch einen <a href="http://vimeo.com/3868988">Offtake von den Clowns</a> nach dem offiziellen Teil ihrer lofiDogma-Aufnahmen ansehen. Ein herzliches Dankeschön für das Offtake geht an <a href="http://www.78s.ch/2009/03/27/lofidogma-33-the-clowns/">78s</a>.</p>
<p><object width="480" height="360"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3868988&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffad31&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3868988&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffad31&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="360"></embed></object></p>
<p>Links:<br />
<a href="http://kinkimag.com/articles/the-clowns/">Interview und Songs von und mit The Clowns</a> auf kinkimag.com</p>
<p><a href="http://www.lofidogma.com/index.php?record=0">lofiDogma-Song &#8220;In The Cutter&#8221; von The Clowns</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/theclowns1">The Clowns auf MySpace</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Making Of: Coldplay &#8211; &#8220;Life In Technicolor II&#8221;</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/making-of-coldplay-life-in-technicolor-2/</link>
		<comments>http://kinkimag.com/blog/making-of-coldplay-life-in-technicolor-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sam</dc:creator>
				<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[Coldplay]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[making of]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gibt es das Making Of von Coldplays Musikvideo zum Song "Life In Technicolor II" zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mediaplayer">
<div id="videoplayer-makingof-lifeintechnicolor">Um das Making Of von Coldplays Musikvideo zum Song &#8220;Life In Technicolor II&#8221; ansehen zu können, benötigt man einen aktuellen Flashplayer: <a title="Flashplayer installieren" href="http://www.adobe.com/go/getflashplayer">Flashplayer installieren</a></div>
<p><script type="text/javascript"><!--
var flashvars = {
	  _id: "187007576949aebd4802c118.76362544"
	};
	var params = {
		movie: "http://kinkimag.com/VdsWrapper.swf",
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		allowScriptAccess: "always",
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		allowFullScreen: "true",
		contentPath: ".",
		bgcolor: "#000000"
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	var attributes = {
		id: "dynamicContent",
		name: "dynamicContent"
	};
audioplayer_swfobject.embedSWF("http://kinkimag.com/VdsWrapper.swf", "videoplayer-makingof-lifeintechnicolor", "480", "381", "9.0.28","/js/swfobject/expressInstall.swf", flashvars, params, attributes);
// --></script></div>
<p>Wie das überaus witzige und schön gemachte <a href="http://kinkimag.com/videos/coldplay-life-in-technicolor-2/">Musikvideo zu Coldplays Song &#8220;Life In Technicolor II&#8221;</a> entstanden ist, könnt ihr euch hier im Making Of ansehen.</p>
<p>Laut Regisseur <a href="http://www.matthewfone.co.uk/">Dougal Wilson</a> scheint es bei diesem Videodreh eher beschaulich zu und her gegangen zu sein: &#8220;Simple crew, DV, hand held, natural light&#8230; you know&#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soundcheck: Neimo &#8211; &#8220;Moderne Incidental&#8221;</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/soundcheck-neimo-moderne-incidental/</link>
		<comments>http://kinkimag.com/blog/soundcheck-neimo-moderne-incidental/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 10:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[neimo]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Neimo sind eine Mischung aus Romantik und Schweiß: "kantig und sophisticated".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum <a href="http://www.neimo.com">Neimo</a> zu Lieblingsrockern werden könnten?</strong> Zum einen, weil ihr neuster Coup &#8220;Moderne Incidental&#8221;,  von Alan Moulder &#8211; der zuvor unter anderem die <a href="http://www.arcticmonkeys.com">Arctic Monkeys</a>, <a href="http://www.mybloodyvalentine.net">My Bloody Valentine</a> oder die <a href="http://www.smashingpumpkins.com">Smashing Pumpkins</a> unter seine weiten Fittiche nahm, produziert und abgeschliffen hat, produziert wurde &#8211; und zum anderen, <strong>weil die Buben es einfach verstehen grundsoliden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indie-Rock ">Indie</a> auf die Beine zu stellen</strong>.</p>
<p><img src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/neimo_moderne-incidental.jpg" alt="Cover: Neimo - &quot;Moderne Incidental&quot;" title="Neimo - &quot;Moderne Incidental&quot;" width="480" height="475" class="aligncenter size-full wp-image-3591" /></p>
<p>Anfänglich noch durch eine Drummachine supported (kann man noch hören auf &#8220;From Scratch&#8221;), war es eine gute Entscheidung, Vincent Girault in die Band zu holen. <strong>Jetzt klingt die Mischung aus frühen 80ern und Indierock mehr nach Schweiß und weniger nach Sterilität</strong>: Die nervös sphärischen Gitarren und treibende Beats wie bei &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=sSsLYJjBny0">Johnny Five</a>&#8221; wissen den Hörer in den Bann zu ziehen und bieten echte Alternativen zu <a href="http://www.blocparty.com/">Bloc Party</a> und Konsorten. Und da gibt es ja auch noch Kracher wie &#8220;Diamond Lane&#8221;, der zunächst sanften Gitarrenriffs und ständigen Tempiwechsel zu einem wahrlich komplexen Song zusammenschmieden, der effektvoll in einem Gitarrenriffgewitter endet.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/neimo">Neimo</a> sind auf ihrer neusten Platte weniger <a href="http://www.blondie.ne">Blondie</a> und <a href="http://www.duranduran.com">Duran Duran</a> dafür mehr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Jam">The Jam</a> und <a href="http://www.thestrokes.com">The Strokes</a>. Die Gitarren klingen immer noch streng nach Wave, werden aber durch die chorale Gesänge in den Refrains in die Zeiten des Nu-Indie katapultiert. <strong>Ein immer wieder überraschender Sound</strong>, der die Stimme von Bruno Dallesandro, der trotz der Abneigung der französischen Radiostationen und der Sprachquote in unserem Nachbarland englisch singt, sehr souverän trägt. Dallesandro kann übrigens auf charmante französische Art erklären, was die Band eigentlich will: &#8220;Getting on the Stage, giving everything, get wasted and then of course get the girls. Isn&#8217;t this the cliché of Rockmusic?&#8221; Oder anders gesagt: <strong>Neimo sind eine Mischung aus Romantik und Schweiß, &#8220;rough and sophisticated&#8221;.</strong></p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><em><strong><a href="http://www.neimo.com">Neimo</a> &#8211; Moderne Incidental<br />
</strong></em></p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><strong>Auf der Henne-Skala: 7/10</strong></p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><strong>Veröffentlichung: 27.02</strong></p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
1. Can You Call Me?<br />
2. Johnny Five<br />
3. Echoing Pixels<br />
4. Peter And The Wolves<br />
5. Something In Common<br />
6. Lines<br />
7. Diamond Lane<br />
8. Deceit<br />
9. Poison The Chalice<br />
10. The Loving Dead<br />
11. The Hourglass<br />
12. Carsick </p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.neimo.com">Website von Neimo</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/neimo">MySpace-Profil von Neimo</a></p>
<p><a href='http://clk.tradedoubler.com/click?p=24372&#038;a=1489473&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewArtist%3Fid%3D32182927%26partnerId%3D2003' target='_blank' title='Musik von Neimo bei iTunes kaufen'>Bei iTunes kaufen</a><br />
<a href='http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=1165&#038;iobj=3605JA42769C5C5A929070441&#038;xsearch=1' target='_blank' title='Musik von Neimo bei cede.ch kaufen'>Bei cede.ch kaufen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soundcheck: Mando Diao &#8211; &#8220;Give Me Fire&#8221;</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/soundcheck-mando-diao-give-me-fire/</link>
		<comments>http://kinkimag.com/blog/soundcheck-mando-diao-give-me-fire/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 21:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[garage rock]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[mando diao]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[rock'n'roll]]></category>

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		<description><![CDATA[Mando Diao sind zurück: poppiger, rockiger, eingängiger, sperriger andersartig und doch so vertraut. Das wird das Jahr von Mando Diao - schon wieder!?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mando Diao sind zurück: poppiger, rockiger, eingängiger, sperriger, andersartiger und doch so vertraut. Das wird das Jahr von <a href="http://www.myspace.com/mandodiao">Mando Diao</a> &#8211; schon wieder!?</strong></p>
<p>Für all diejenigen, die es immer noch nicht wissen: <a href="http://www.mandodiao.com">Mando Diao</a> gehören schon lange zu den ganz Großen. Udd so leid es einem tut, so gross die Unkenrufe auch waren, die Kritiker sich schon die Hände rieben; mit ihrem neuen Album &#8220;Give Me Fire&#8221; unterstreichen sie dies umso mehr.  Und mal ganz ehrlich, wie könnte das mit Chartkrachern wie &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=A9rLqHBaxBg">Dance With Somebody</a>&#8220;, das sich bereits jetzt zu einem der Hits des Jahres entwickelt hat, auch anders sein -  ein Track so simple und mitreissend, dass es selbst Indiemuffeln schwerfallen dürfte die verkalkten Hüften still zu halten!</p>
<p><img src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/mando-diao_give-me-fire.jpg" alt="CD-Cover: Mando Diao - Give Me Fire" title="Mando Diao - Give Me Fire" width="480" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-3448" /></p>
<p><strong>Alles anders und dennoch alles gleich</strong></p>
<p>Trotz aller Popallüren, trotz des Flirtens mit typischen Chartklischees und der teilweise an den Haaren herbeigezogenen Eingängigkeit, kein Song ähnelt dem anderen &#8211; und dennoch klingen sie typisch &#8220;mandodiao&#8217;isch&#8221;. So gibt es obendrein noch Songs wie &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gloria">Gloria</a>&#8221; zu entdecken, die mit ihren mit transparent-bezirzenden Gitarren und unwiderstehlich-luftigen Hooks, jeden Hördurchgang zu einem kleinen Skandinavien-Urlaub verkommen lassen.</p>
<p><strong>Überdurchschnittlichkeit trotz Mainstreamtauglichkeit</strong></p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweden">Schweden</a> haben mit diesen Zutaten die halbe Miete für ein überdurchschnittliches Album bereits  inpetto. Denn auch die übrigen Stücke fallen qualitativ nicht sehr viel ab &#8211; im Gegenteil. Klare Sache,  2009 wird das Jahr von Mando Diao. Ganz bgenau: wieder einmal! Oder mit anderen Worten: &#8220;Hörst du noch oder rockst du schon?&#8221;</p>
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<p><em><strong>Mando Diao &#8211; Give Me Fire</strong></em></p>
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<p><strong>Auf der Henne-Skala: 7,5/10</strong></p>
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<p><strong>Veröffentlichung: 13.02</strong></p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
1. Blue Lining white Trenchcoat<br />
2. Dance with somebody<br />
3. Gloria<br />
4. High Heels<br />
5. Mean Street<br />
6. Maybe just sad<br />
7. A decent Life<br />
8. Give me Fire<br />
9. Crystal<br />
10. Come on come on<br />
11. Go out tonight<br />
12. You got nothing on me<br />
13. The Shining</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://kinkimag.com/tags/video/Mando+Diao/">Videos von Mando Diao auf kinkimag.com ansehen</a><br />
<a href="http://www.mandodiao.com">Website von Mando Diao</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/mandodiao">Mando Diao auf MySpace</a></p>
<p><a href='http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=1165&#038;iobj=7209J452767C725E92B676AA62B26CA040A040441&#038;xsearch=1' target='_blank' title='Musik von Mando Diao bei cede.ch kaufen'>Bei cede.ch kaufen</a><br />
<a href='http://clk.tradedoubler.com/click?p=24372&#038;a=1489473&#038;url=http%3A%2F%2Fphobos.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewArtist%3Fid%3D23533743%26partnerId%3D2003' target='_blank' title='Musik von Mando Diao bei iTunes kaufen'>Bei iTunes kaufen</a></p>
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