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	<title>Blog - kinkimag.com &#187; internet</title>
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	<description>das neue lifestyle magazin der schweiz</description>
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		<title>Am schönsten ist&#8217;s im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>audrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
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		<category><![CDATA[unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>

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		<description><![CDATA[In den weiten des Internets verbregen sich so manche Geheimnisse, die besser nie enthüllt worden wären. Um eure zarte Seelen vor der ultimativen Verstörung zu retten, haben wir was für euch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Netz findet sich so manch verstörendes Bild. Es wird mit Genitalien gewedelt, zu Trinkgelagen aufgerufen und es werden skurrile Verschwörungstheorien verbreitet <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_is_dead">(Paul is dead?</a>). Umso schöner ist es da, einen Ort im Netz zu kennen, wo alles noch Friede, Freude, Eierkuchen ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-49575" title="TNPOTI_3" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/TNPOTI_3.jpg" alt="TNPOTI_3" width="480" height="281" /></p>
<p><a href="http://thenicestplaceontheinter.net/"> <strong>The Nicest Place On The Internet</strong></a>, so heisst das Portal, dass derzeit unsere Herzen mit Wärme und unsere Äuglein mit Freudentränen füllt. Während &#8220;I have never loved someone&#8221; von <a href="http://www.mybrightestdiamond.com/">My Brightest Diamond</a> uns in eine wohlige Trance schaukelt, werden auf dem Bildschirm Filme von Menschen projiziert, die uns virtuell umarmen. Kleine, dicke Mädchen mit rosa Einhornplüschtier, alte Ehepaare und gestandene Männer – alle sie sind dabei. Ideal für alle einsamen Wölfen und Eremiten unter den Internetgeeks. Mitmachen darf übrigens jeder: also, auf die Webcam, fertig, spread love!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-49569" title="NPOTI_Einhorn" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/NPOTI_Einhorn.png" alt="NPOTI_Einhorn" width="480" height="383" /></p>
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		<title>Konsolenkinder und Klickkönige</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[consollection]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer nachts von Oldschool-Gamekonsolen träumt und schnelle Finger sein eigen nennt, sollte jetzt die Tastatur festhalten und tief Luft holen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-27892" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/spieler.jpg" alt="" width="480" height="330" /></p>
<p>Wir<strong> &#8220;digital natives&#8221;</strong> beherrschen den Umgang mit dem Internet nach Belieben. Literatur für die Hausarbeit, Aufbauanleitung für den zusammengebrochenen IKEA-Schrank – <strong>die Suchmaschine wird’s schon richten</strong>. Und wenn nicht: Manch <strong>dubiose Zwischenstation und krude Umwege</strong> führen schlussendlich immer zum Ziel.</p>
<p>Was aber, wenn der Weg <strong>ohne Google, ohne Tastatur und ohne Copy &amp; Paste</strong> zurückgelegt werden muss? <strong>Ist das Netz überhaupt noch vernetzt?</strong> Die Projektgruppe <strong><a href="http://nm.merz-akademie.de/trailblazers/01_II/" target="_blank">&#8220;The Beautiful Zeros and Ugly Ones“</a></strong>, Studenten im New Media Programm an der <a href="http://www.merz-akademie.de/cms/" target="_blank">Merz Akdamie Stuttgart</a>, hat aus dieser Überlegung heraus den <strong>Websurf-Contest <a href="http://nm.merz-akademie.de/trailblazers/01_II/" target="_blank">Trail Blazers</a></strong> ins Leben gerufen, bei dem sich die <strong>Klick-Nerds und Surf-Pro&#8217;s einzig mit Mäusen bewaffnet</strong> duellieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-27894" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/nerds.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p><strong>Acht Teilnehmer</strong> treten gegeneinander an und bekommen <strong>&#8220;Trails&#8221;, also bestimmte Surfpfade mit Start- und Ziel-Website</strong>, vorgegeben, die sie <strong>schnellstmöglich und nur durch das Anklicken von Links</strong> zurücklegen müssen: zum Beispiel von Amazon zum Filesharer Piratebay, vom iPad zum Flashplayer der von Apple verhassten Firma Adobe oder von BP zu Greenpeace&#8230;</p>
<p><strong>Zum dritten Mal findet &#8220;Trail Blazers“ am 13. Oktober an der Merz Akademie in Stuttgart statt</strong>. Student Theo Seemann verspricht: &#8220;ein grossartiges digitales Inferno, ein Abend mit mächtig viel Glitter und Youtube-Videos“. <strong>Die Anmeldung ist bereits möglich – natürlich <a href="http://nm.merz-akademie.de/trailblazers/01_II/" target="_blank">online</a></strong> (&#8221;Trail Blazers #3&#8243; an- und fröhlich mitklicken!).</p>
<p>Weniger für Klick-Fetischisten, dafür <strong> interessant</strong> <strong>für alle anderen Zocker-Freunde </strong>dürfte hingegen die <strong><a href="http://www.consollection.de/" target="_blank">Consollection</a></strong> sein, wie der Name schon verrät, eine <strong>Online-Ezyklopädie für Konsolen von Atari bis NES</strong>. Besitzer Phil hat für seine digitalen Lieblinge mittlerweile einen eigenen Raum in seiner Wohnung freigemacht: <strong>170 Konsolen, von 1972 bis heute</strong>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-27877" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/konsolen.jpg" alt="" width="480" height="300" /></p>
<p><strong>Handhelds, 8-Bit-Systeme, 3D-Fernrohre und weitere durch und durch merkwürdige Errungenschaften der Gamingtechnik</strong> – alle Stücke strahlen in ihrer vollen Pracht, sind fein säuberlich mit Verpackung, Infotext und Herstellerangaben versehen und wurden vom <strong>Fotografen <a href="http://www.patrickmolnar.de/index.php?/about-this-site/" target="_blank">Patrick Molnar</a></strong> für die Ewigkeit dokumentiert.</p>
<p>Wir schwelgen selig in Erinnerungen, entsinnen uns des <strong>Gaming-Spass mit Kabelsalat und Steckmodulen</strong>, an übergrosse Telefone mit Drehscheiben und sorgenfreie Zeiten ohne das Internet&#8230;</p>
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		<title>Fuck My Life</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 08:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
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		<category><![CDATA[linktipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Linktipp des Tages.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 2003 ist die Geständnis-Website <a class="outlink" href="http://www.grouphug.us/">grouphug.us</a> online &#8211; seit kurzem gibt&#8217;s jetzt mit <a class="outlink" href="http://www.fmylife.com/">fmylife.com</a> eine Site mit ähnlichem Konzept aber leicht extremerem Motto: &#8220;Fuck My Life &#8211; My life sucks but I don&#8217;t give a fuck&#8221;. Und ehrlichgesagt, das lesen der ziemlich witzigen (und teilweise sicher auch erfundenen) Klagen über das eigene Leben machen richtig Spass zum Lesen. Schadenfreude ist eben doch die schönste Freude.</p>
<p>Hier einige Auszüge:</p>
<p>&#8220;Today, my mom slept all day. But when she got out of bed for five minutes, she told me I was a worthless piece of shit. Then she proceeded to do nothing, and went back to bed. FML&#8221;</p>
<p>&#8220;Today, I realized that the dog humping my leg was the most action I&#8217;ve gotten in months. FML&#8221;</p>
<p>&#8220;Today, I sent my boyfriend some nude pics of me. Later I get a text from my dad asking me when I had gotten a tatoo. FML&#8221;</p>
<p>Mehr davon auf <a class="outlink" href="http://www.fmylife.com/">fmylife.com</a>.</p>
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		<title>Yes we can: Online-Community &#8220;Utopia&#8221; will die Welt retten</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA["Die Aktivisten 2008 sind nicht mehr die Langhaarigen mit Birkenstocks und mit Hanf in der Birne" - Romy Uebel berichtet von der ersten Utopia-Konferenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br />
<strong>Jetzt kommt was ganz Persönliches</strong>. Romy Uebel hier, freie Autorin, bei kinki magazine eigentlich für die seichte Welt der Mode zuständig. Als klassische Vollblut-Journalistin bin ich kein großer Fan des luftigen Bloggs. Aber ich muß dringend was loswerden und das schnell.</p>
<p><strong>Gestern fand in Berlin die erste <a href="http://konferenz.utopia.de/" target="_blank">Utopia-Konferenz</a> statt!</strong> Utopia, was? Ja, schlimm genug, dass sich manchen die Frage noch stellt. <strong>Utopia ist eine <a href="http://www.utopia.de/" target="_blank">Online-Community</a>, die sich nicht weniger auf die Fahne geschrieben hat, als die Welt zu retten.</strong> Unterstützt von vielen Gönnern aus Industrie und Politik ist es der Stiftung in nur einem Jahr des Bestehens gelungen, zu einer <strong>wirklich mächtigen Bewegung</strong> zu werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1370" title="Erste Utopia-Konferenz in Berlin" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2008/11/utopia_konferenz_berlin.jpg" alt="" width="480" height="130" /></p>
<p>An diesem verregneten Samstag in der grauen Hauptstadt konnte man spüren: diese gut 500 geladenen Gäste wollen wirklich etwas ändern, ganz eigennützig, denn es geht um nicht weniger, als unser aller Leben! Die Atmosphäre im imposanten Radialsystem, dem <strong>Veranstaltungsort hatte etwas Magisches</strong>, und man spürte: <strong>hier passiert gerade etwas</strong>. Jeder der mich besser kennt weiss, es braucht einiges, um mich zu beeindrucken&#8230;<br />
Und ich habe den besten Vergleich, denn Dienstag und Mittwoch dieser Woche verbrachte ich auf dem Deutschen Handelskongreß – auch eine Konferenz. Die Konferenz der grauen Herren der deutschen Industrie. Gut 1300 Euro zahlten die Teilnehmer, um Vorträge von Wirtschaftsgrößen und Politikern zu lauschen. Die meisten saßen allerdings eher hirntot im Publikum und tippten in ihre Blackberrys.</p>
<p>Bei Utopia hat niemand Eintritt gezahlt – <strong>die Leute waren alle freiwillig da</strong>. Währen der Referate konnte man Stecknadeln fallen hören, in den Pausen wurden überall Visitenkarten getauscht und heißblütig diskutiert. Und laßt Euch gesagt sein, die Aktivisten 2008 sind nicht mehr die Langhaarigen mit Birkenstocks und mit Hanf in der Birne. <strong>In Berlin versammelte sich Jung und Alt</strong>, smarte Typen in schicken Anzügen saßen neben süßen Mädels im Strickkleid, Forscher, Designer, Berater und Pädagogen – ein Querschnitt der über 30.000 Mitglieder, <strong>die sich schon jetzt stolz Utopisten nennen. Sie alle brennen dafür, ihren Teil dazu beizutragen, die Welt ein bißchen besser zu machen!</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1371" title="Die Gewinner des Utopia-Awards 2008" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2008/11/utopia_award-winner-2008.jpg" alt="" width="480" height="240" />Die Gewinner des Utopia-Awards 2008</p>
<p>Dieser Kongresstag war ein Tag, der Chancen und Lösungen gezeigt hat.<br />
<a href="http://konferenz.utopia.de/sprecher/drlovins" target="_blank">Dr. Amory Lovins</a> vom <a href="http://www.rmi.org/" target="_blank">Rocky Mountain Institute</a> etwa zeigte technische Lösungen zum Klimaschutz, Forscher und Verfahrenstechniker <a href="http://konferenz.utopia.de/sprecher/drbraungart" target="_blank">Dr. Michael Braungart</a> sprach über <strong>Innovationen wie eßbare Sesselbezüge</strong>. Die Schauspielerin <a href="http://konferenz.utopia.de/sprecher/daryl" target="_blank">Daryl Hannah</a>, eine glühende Aktivistin,  appellierte gar an die Liebe. Nicht cheesy, sie meinte es so und jeder der diese Frau strahlen sah, wollte nichts anderes als ihr auf ihrem Weg folgen. Bei der abendlichen Verleihung des ersten <a href="http://award.utopia.de/" target="_blank">Utopia-Awards</a> gab es ähnliche <strong>Gänsehaut-Momente</strong> und prominenten Support von <a href="http://award.utopia.de/utopiastiftung/kuratorium/maischberger" target="_blank">Sandra Maischberger</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jana_Pallaske" target="_blank">Jana Palaske</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Bender" target="_blank">Laurence Bender</a>.</p>
<p>Die Utopisten sagen nicht nur: yes, we can! Sondern: <strong>wir machen schon mal weiter!</strong> Bitte liebe Leute: geht auf <a href="http://www.utopia.de/">www.utopia.de</a> und lernt das Portal kennen. Man kann irre viel lernen, witzig aufbereitete Beiträge von Menschen lesen, die Nachhaltigkeit jeden Tag leben. Vielleicht empfehlt ihr es weiter oder werdet ja selbst Utopist wie ich. <strong>Change is good!</strong></p>
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		<title>Heisse Tattoos und sabbernde MySpaceUser</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/heisse-tattoos-und-sabbernde-myspaceuser/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 11:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[carrie]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[myspace]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bekommt man auf die Schnelle möglichst viele lüsterne Comments, die den User glauben lassen, man wäre das heisseste was MySpace weit und breit zu bieten hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-992" title="madels3" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/madels3.jpg" alt="" width="480" height="312" /></p>
<p><strong>Wie bekommt man auf die Schnelle möglichst viele lüsterne Comments, die den User glauben lassen, man wäre das heisseste was MySpace weit und breit zu bieten hat? </strong></p>
<p>Natürlich durch entsprechende <strong>Fotos</strong>, die von <a href="http://www.myspace.com/cearbearlove84" target="_blank">Carrie</a> perfekt in Szene gesetzt wurden. Sie trägt auf den anzüglichen Portraits natürlich nur das nötigste, küsst <strong>Männlein</strong> wie <strong>Weiblein</strong> und das nicht immer zwingend auf den Mund. Sie zeigt versteckte Tattoos an Stellen die das männliche Gehirn zu wahren <strong>Phantasie-Sprüngen </strong>hinreissen lassen und stellt sich selbst schlicht als <strong>&#8220;Sexy Princess&#8221;</strong> vor.</p>
<p>Die Fotos von sich im Zungenklinsch, mit der wohl besten Freundin, sollen natürlich noch mehr Freunde auf ihre Liste zaubern. Dort tummeln sich neben anderen <strong>halbnackten Frauen</strong> mit perfekten Körpern und kaum Bekleidung, auch noch Männer, die für das weibliche Auge genug Fleisch für sabbernde Lustattacken bieten.</p>
<p>Und weil man dank <strong>MySpace</strong> inzwischen alles öffentlich tun kann, hat die gute Carrie auch gleich eine kleine Liste angelegt, die sich scheinbar täglich automatisch auffrischt und dem Besucher anzeigt was sie genau mit welchem ihrer Freunde schon so alles getrieben hat. Carrie licked Jim – ein  klassischer Fall von zu viel Informationen. Aber genau darauf scheint es diese MySpace-Nutzerin abgesehen zu haben. Sex verkauft immer noch am meisten und Carrie versucht möglichst viel davon auf ihrer Seite zu an den <strong>Nutzer </strong>zu bringen. <strong></strong></p>
<p><strong>Kleidung</strong> scheint ihr dabei im Weg zu stehen, deswegen präsentiert das kleine Prinzesschen viel <strong>Haut</strong>, viel <strong>Sex</strong> und viel <strong>Lecken</strong> – dann klappt es eben auch mit der nächsten Freund-Anfrage. 499 sind es jetzt schon, aber da nur <strong>Schönheiten</strong> ihren Platz auf Carries Liste verdient zu haben scheinen, wird hier rigoros aussortiert – ohne Gnade und Rücksicht auf Gefühle So also läuft das in Carries kleiner <strong>Playboy-Welt</strong>. Na dann, noch frohes Adden!</p>
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		<title>Daytum: The next big thing?</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/daytum-the-next-big-thing/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 15:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Leben als Diagramm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist <strong><a class="outlink" href="http://www.daytum.com">Daytum.com</a></strong>? Vielleicht der nächste grosse Trend im Web. Ist man Mitglied, kann man <strong>Daten des täglichen Lebens</strong> erfassen und mit verschiedenen Diagrammen darstellen lassen. Klingt doof? Mag sein, aber das Konzept <a href="http://twitter.com/">twitter.com</a> klingt auch nicht sinnvoller &#8211; Erfolg hat es trotzdem. Hier als Beispiel ein solches Diagramm:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-871 aligncenter" title="daytum.com" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/daytum.jpg" alt="" width="431" height="651" /></p>
<p>Daytum ist im zurzeit noch &#8220;private beta&#8221;, will heissen man trägt sich ein und hofft, bald eine Einladung zu kriegen.</p>
<p>Ein weiteres Projekt welchem dieselbe Idee zu Grunde liegt ist <strong><a href="http://mycro.media.mit.edu/">mycrocosm</a></strong>. Sieht nicht ganz so schön aus wie Daytum, ist dafür aber schon öffentlich zugänglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>They tried to make me go to&#8230;</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/they-tried-to-make-me-go-to/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[homepage]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[teddyklinik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollten nur die Promis dieser Welt das Recht haben, in eine Entzugsklinik zu marschieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-523" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/paraplusch.jpg" alt="" width="500" height="396" /></p>
<p><strong>Jetzt mal ehrlich: Warum sollten nur die Promis dieser Welt das Recht haben, in eine Entzugsklinik zu marschieren und sich dort unter den Augen der Öffentlichkeit von einer neuen Sucht heilen zu lassen?</strong></p>
<p>Alkohol, Drogen, Medikamente und Sex…hauptsache immer schön süchtig sein. Aber jetzt kann man auch als Normalsterblicher endlich mal selber Doktor spielen. In diesem Fall handelt es sich bei den Patienten nicht um Britney, Robert und Co, sondern <strong>Kuscheltiere</strong> an denen man sein Talent als <strong>Psychiater</strong> testen darf.</p>
<p>Hobby-Freuds klicken einfach auf <a href="http://www.parapluesch.de" target="_blank">www.parapluesch.de</a> und schauen was passiert – wenn man versucht, ein psychisch extrem belastetes Kuscheltier zu heilen. Denn jeder Teddy leidet an einer anderen <strong>Psychose</strong>, ganz wie die großen Promis aus Funk und Fernsehen. Durch ein witziges Quiz und ein bisschen Scharfsinn kann man, je nachdem wie gut man sich anstellt, das arme Vieh retten oder in noch schlimmere <strong>Depressionen</strong> stürzen. Es hängt also alles vom Können des Aushilfspsychos ab.</p>
<p>Ein kurzweiliger Spass, den man gerne mit Freunden teilen kann. Aber Vorsicht, die <strong>Teddyklinik</strong> ist besonders für Frauen gefährlich – die Seite bietet nämlich  nach einer erfolgreich abgeschlossenen Behandlung den Kauf des geheilten Teddys an. Na dann nichts wie ran,  Professor Brinkmann.</p>
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		</item>
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		<title>Einsam?</title>
		<link>http://kinkimag.com/blog/einsam/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[homepage]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tust du in genau diesem Augenblick?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-392" src="http://kinkimag.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/dali2.jpg" alt="" width="480" height="346" /></p>
<p><strong>MySpace, Facebook, eBlogs – es gibt unendlich viele Möglichkeiten mit Leuten auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. </strong></p>
<p>Wer braucht da noch ein <strong>Telefon</strong> oder gar einen <strong>Brief</strong>? Im Zeitalter der Email sowieso wertlos geworden. Aber wenn man so richtig schnell <strong>sinnfreie Informationen </strong>mit möglichst vielen Menschen teilen will, dann bietet <a href="http://www.twitter.com" target="_blank"><strong>Twitter</strong></a> die beste Chance. Denn hier kann man keine langen Einträge verfassen, kein unnötiges Blabla, das sowieso niemand liest, nein, hier kommt man <strong>direkt auf den Punkt</strong>, ohne Umschweifen.</p>
<p>Die Frage ist einfach: Was tust du in genau diesem <strong>Augenblick</strong>? Egal ob Mittagessen oder TV schauen, egal wie banal die Antwort auch scheinen mag, Twitter boomt wie noch nie. Fast minütlich refresht sich die Seite neu und zeigt die genaue Momentaufnahme gelangweilter Menschen aus der ganzen <strong>Welt</strong>.</p>
<p>Zwischen Einträge wie <strong>‹Eating my dinner›</strong> mischen sich immer häufiger asiatische Schriftzeichen, die uns Europäern wie ein verschlüsselter Code vorkommen mag, aber egal was da auch stehen mag, man ist mit der Welt verbunden. Hier. Dort. Überall. Twitter, ein <strong>Mikrokosmos der Langeweile</strong>. Wer sich kostenlos registrieren will kann das unter <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">www.twitter.com</a> gerne tun. Lang lebe das Boredom!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Breaking News aus dem Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[welt]]></category>

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In unserer Zeit ist es manchmal gar nicht so einfach den Überblick zu behalten. Was geschieht wo und wann? Während sich also ein englischer Adliger auf der Insel von seiner Verlobten trennt, stirbt in China ein Kind bei einem Autounfall in dem Moment als in Neuseeland ein neuer Rekord für das Guinness Buch aufgestellt wird.
Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mappedup.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-736" title="map" src="http://kinkimag.com/wp-content/uploads/2008/09/map.jpg" alt="&lt;br /&gt;" width="480" height="199" /></a></p>
<p><strong>In unserer Zeit ist es manchmal gar nicht so einfach den Überblick zu behalten.</strong> Was geschieht wo und wann? Während sich also ein englischer Adliger auf der Insel von seiner Verlobten trennt, stirbt in China ein Kind bei einem Autounfall in dem Moment als in Neuseeland ein neuer Rekord für das Guinness Buch aufgestellt wird.</p>
<p>Man weiss gar nicht, wo man hinschauen soll in der <strong>Welt</strong>. Einen Moment geblinzelt und schon hat man etwas verpasst. In der <strong>Geschwindigkeit</strong>, mit der die Nachrichten über den Bildschirm des TVs oder PCs bei der Arbeit tickern, fällt es uns Normalsterblichen schwer zu folgen.</p>
<p>Was ist in der letzten halben Stunde passiert, da draussen in der Welt? Auf <a href="http://www.mappedup.com" target="_blank">www.mappedup.com</a> werden die <strong>aktuellsten News</strong> auf einer blinkenden Weltkarte angezeigt. Man sieht sofort an den gelben und roten Punkten, wo etwas passiert ist und die <strong>Zeitangabe </strong>lässt uns wissen wann wir es verpasst haben. Keine Startseiten von Emailanbietern ist aktueller als diese Seite voll gepackt mit News aus, im wahrsten Sinne des Wortes, aller Welt.</p>
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		<title>Lieblingslieder zu verschenken</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 08:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[kassette]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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Der iPod kann über 600 Lieder auf einmal speichern. Das Gerät ist dabei so klein, dass es die Warnung ‹Nicht für Kinder unter 3 Jahren› verdient hätte. Und so sehr man sich dem Fortschritt der Technik vor allem in der Musikwelt verschrieben hat, so einen nostalgischen Blick zurück über die Schulter in die Jugend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-716" title="bild-3mixtabe" src="http://kinkimag.com/wp-content/uploads/2008/08/bild-3mixtabe.jpg" alt="&lt;br /&gt;" width="480" height="200" /></p>
<p><strong>Der iPod kann über 600 Lieder auf einmal speichern. Das Gerät ist dabei so klein, dass es die Warnung ‹Nicht für Kinder unter 3 Jahren› verdient hätte. </strong>Und so sehr man sich dem Fortschritt der Technik vor allem in der Musikwelt verschrieben hat, so einen nostalgischen Blick zurück über die Schulter in die Jugend und den Mixtapes wirft man doch immer wieder.</p>
<p>Wie schön war eine <strong>Kassette</strong> von 60 Minuten Spielzeit vom besten Kumpel oder der grossen Liebe zu erhalten. Die Lieder liebevoll ausgesucht und die Beschriftung in der <strong>Handschrift </strong>aufgetragen. Wie schön das war, wie dämlich der iPod plötzlich erscheint.</p>
<p>Aber jetzt kommt die Rettung. Und sie kommt natürlich aus dem Internet. Dort kann man unter <a href="http://www.mixwit.com" target="_blank">www.mixwit.com</a> ganz einfach eine <strong>virtuelle Musikkassette</strong> mit den Lieblingsliedern aufnehmen und sogar das Layout auf den eigenen Geschmack abstimmen. Dann einfach die URL an einen Freund, oder gleich mehrere versenden und das Gefühl von damals geniessen.</p>
<p>Selbst wenn die Umsetzung jetzt anders aussehen mag, der Liebe bei der Auswahl der Lieder tut das Ganze keinen Abbruch. Alles ist irgendwie wieder wie damals. Oder zumindest fast. Lang leben die <strong>Mixtapes</strong>!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-717" title="bild-4mixtabe" src="http://kinkimag.com/wp-content/uploads/2008/08/bild-4mixtabe.jpg" alt="&lt;br /&gt;" width="480" height="320" /></p>
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