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	<title>Blog - kinkimag.com &#187; funk</title>
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	<description>das neue lifestyle magazin der schweiz</description>
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		<title>Let there be funk</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 09:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[vinyl]]></category>

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Bis heute zählt die 2001 auf dem Brown Sugar Label veröffentlichte Compilation LET THERE BE FUNK zu den erfolgreichsten innerhalb der beliebten Manifesto Of Groove-Reihe. Mit FUNK AIN’T A WORD legt nun das Rare Groove Label, wie schon am Titel unschwer zu erkennen ist, den Fokus wieder einmal ausschliesslich auf den Funk: kompromissloser, rarer Stoff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-353" title="funk" src="http://kinkimag.com/wp-content/uploads/2008/06/funk.jpg" alt="&lt;br /&gt;" width="480" height="489" /></p>
<p>Bis heute zählt die 2001 auf dem Brown Sugar Label veröffentlichte Compilation <a class="outlink" href="http://www.klangundkleid.ch/katalog/find.asp?LABEL=Brown+Sugar">LET THERE BE FUNK</a> zu den erfolgreichsten innerhalb der beliebten Manifesto Of Groove-Reihe. Mit FUNK AIN’T A WORD legt nun das Rare Groove Label, wie schon am Titel unschwer zu erkennen ist, den Fokus wieder einmal ausschliesslich auf den Funk: kompromissloser, rarer Stoff der 70er, gespielt von Legenden unterschiedlichster, musikalischer Herkunft. Da trifft Soul-Jazz (Jimmy McGriff) auf Space-Funk (The Headhunters) und Fusion (Joe Farrell) auf Disco Jazz (Eddie Henderson) sowie harten P-Funk (Cameo) aufeinander. Auffällig auch, dass hier jedes ausgewählte Stück das wesentliche ‘F-Wort‘ (originelles Konzept dieser Kopplung) beinhaltet, welches für zahlreiche Eingeweihte bis heute eben nicht nur ein simples Wort, sondern vielmehr ein übergreifendes musikalisches Bekenntnis darstellt. So hören wir gebannt den ultrararen und von Diggern gesuchten Track “Who Got De Funk?“ von Andrew White und beantworten die herausfordernde Frage der Ikone hinsichtlich der neuesten Brown Sugar- Veröffentlichung mit einem eindeutigen “All of ‘em, no fillers, all killers!“. Für Freunde des Vinyls gibt es <strong>FUNK AIN’T A WORD</strong> auch als fettes Doppelalbum im Gatefold-Format.</p>
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		<title>Flomega &amp; the Ruffcats: &#8220;Pay me right!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[funk]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[soul]]></category>

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		<description><![CDATA[
Flomega beschreibt sich selbst als Quereinsteiger, als Soulmusiker und ehemaliger MC. Seine Musik ist ein harmonischer Mix aus Funk- Jazz- und Soulelementen, befreit von Scheuklappen und lästigen Schubladendenken. Ehrliche Musik mit viel Funk und Intellekt.
Zusammen mit seiner Band The Ruffcats wurde bereits im November 2007 eine kleine Auflage des Dancefloor-Jazz Krachers Pay Me Right veröffentlicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-167" title="flomega" src="http://kinkimag.com/wp-content/uploads/2008/05/flomega.jpg" alt="&lt;p&gt;&lt;/p&gt;" width="480" height="690" /></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/bozum" target="_blank">Flomega</a> beschreibt sich selbst als Quereinsteiger, als Soulmusiker und ehemaliger MC. Seine Musik ist ein harmonischer Mix aus Funk- Jazz- und Soulelementen, befreit von Scheuklappen und lästigen Schubladendenken. Ehrliche Musik mit viel Funk und Intellekt.</p>
<p>Zusammen mit seiner Band The Ruffcats wurde bereits im November 2007 eine kleine Auflage des Dancefloor-Jazz Krachers <a href="http://youtube.com/watch?v=L7AKpvF19Gw" target="_blank">Pay Me Right</a> veröffentlicht. Der Erfolg der 7“ in Deutschland, England und Japan zeigt deutlich, das Flomega &amp; The Ruffcats der absolute Geheimtipp in der Soul- und Rare-Groove Szene ist ! Die Welt braucht mehr davon !</p>
<p>Die logische Konsequenz ist eine Neuauflage der Scheibe. Die EP Pay Me Right – The Remixes wird in Kooperation von RDAudio und Melting Pot Music veröffentlicht und über Grooveattack weltweit vertrieben.<br />
Zusätzlich zum Original sind drei Neuinterpretationen von Pay Me Right inklusive Instrumentalversionen auf der 12“ enthalten.</p>
<p>Ausserdem gibt es pünktlich zum Frühling den Song &#8220;Natural Way&#8221; als gratis <a href="http://www.mpmsite.com" target="_blank">Download</a>.</p>
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