Saturday Night Fever mit Bello

kinki am 9.4.08 noch kein Kommentar

<br /> Schweiz, 1996: In der Schweizer Fachzeitschrift Schweizer Hunde Magazin erscheint der Artikel „Freestyle – das neue Zauberwort im Hundesport“. Ein Jahr danach ruft Angela Schmidt den Namen Dog-Dancing ins Leben und praktiziert ein weiteres Jahr später die neue Art des Tanzes öffentlich mit ihrem Hund „Bandit“.

Danach bringen sie ihr neues Hobby auch noch nach Deutschland, Italien, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Dänemark und Frankreich. 1999 fand das 1. Internationale Dog-Dancing-Turnier in der Schweiz statt mit 35 Teilnehmern aus den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz.

Dog-Dancing ist eine recht junge Hundesportart, die sich in den 80er Jahren in Nordamerika entwickelte und über England auf das europäische Festland schwappte. Als Grundlage für Dog-Dancing dient „Obedience“. Diese Disziplin wird mit Musik untermalt und zeigt Hund und Herrn im Einklang. Wie bei den meisten Sportarten gibt es auch beim Dog-Dancing verschiedene Varianten. Einmal Freestyle. Hier bewegt sich der Hundeführer zum Takt der Musik, Slalom, Sprünge und Distanzarbeit werden in die Vorführung eingebaut. Zum anderen “Heelwork to music”. Wie schon der Name sagt, wird mehr Augenmerk auf die Beinarbeit gelegt. Futterhilfen sind auf der Tanzfläche nicht erlaubt. Es wird gerne gesehen, wenn sich der Hundeführer passend zur Musik kleidet. Worauf man allerdings achten sollte ist, dass der Hund nicht überfordert wird und dadurch die Motivation verliert. Der Mensch sollte mit musikalischem Taktgefühl, Fantasie, Geduld und guter Beobachtungsgabe für seinen Hund ausgerüstet sein. Läufige Hündinnen dürfen allerdings erst zum Schluss antreten.

Alle, die sich immer noch nichts darunter vorstellen können, schauen sich am besten ein paar Videos auf youtube an.

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Kommentare (0)

  1. ich liebe hunde :)

    Kommentar von alexander — 10.04.2008 @ 10:09
  2. hey alex, stehst du auf rüden oder weibbchen?

    Kommentar von vanja — 10.04.2008 @ 11:17
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