Musikalisches Frühlingserwachen
Mitte Februar – höchste Zeit, sich Gedanken über den anstehenden Frühling zu machen. Nebst der obligaten Auffrischung der Garderobe und den unglaublich vielen Schühchen, die nur darauf warten, gekauft zu werden, brauchen wir vor allem auch gute Frühlingsmusik, die uns aus dem Winterschlaf reisst. Ein paar Vorschläge hätten wir da schon mal. Auf dass der Schnee endlich schmilzt!
Rocky Votolato | True Devotion | 23.2.2010

Whiskey straight, die texanische Einöde und dann diese rauhe Stimme: Gänsehaut. Rocky Votolato, der Meister der akustischen Gitarre und der Mundharmonika, ist endlich mit seinem sechsten Album zurück. Und wer gar nicht mehr warten mag, einen ersten Vorgeschmack auf “True Devotion” gibt’s auf der Webseite von Barsuk Records.
The Sad Riders | In The End We Always Win | 26.2.2010
Chris Vicky, Frontmann der Westschweizer Band Favez, wandelt auf Solopfaden und hat zu diesem Zweck nach langen sieben Jahren seine Sad Riders für einen weiteren Ausritt ins Land des Folk und Country zusammengetrommelt.
Gorillaz | Plastic Beach | 5.3.2010

Mastermind Damon Albarn ist ein vielbeschäftigter Mann. Neben der Veröffentlichung eines Kinofilms und der Wiederbelebung seiner Britpop-Band Blur hat er einmal mehr mit seinen Comic-Alter Ego Freunden, den Gorillaz, ein grossartiges Album aus dem Ärmel gezaubert.
Black Rebel Motorcycle Club | Beat The Devil’s Tattoo | 10.3.2010

Nur schon ihres coolen Bandnamens wegen darf diese Band nie, nie, nie aufhören Alben zu veröffentlichen. Mit “Beat The Devil’s Tattoo” tun sie uns Mitte März fürs erste diesen Gefallen.
Goldfrapp | Head First | 19.3.2010

Nicht nur die Frisur, die Alison Goldfrapp auf dem Cover ihres neuen Albums trägt, erinnert schwer an die 80er Jahre, auch soundtechnisch widmet sich die Band mit Herzblut dem Jahrzehnt der Synthesizer und bunten Leggins. Die grossartige erste Singleauskopplung “Rocket” sei hiermit wärmstens empfohlen.
Lou Rhodes | One Good Thing | 19.3.2010

Auf ihrem dritten Soloalbum, das in nur zwei Wochen eingespielt und lediglich minimal überarbeitet wurde, ist die unkonventionelle Stimme der ehemaligen Lamb-Sängerin Lou Rhodes in ihrer vollen Schönheit zu hören.
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Kommentare (2)
Schon rausgekommen und sehr zu empfehlen: IRM von Charlotte Gainsburg feat. Beck! Endlich singt Madame französisch, merci Beck!
Kommentar von Je t'aime — 13.02.2010 @ 09:00Blake empfiehlt:
Kommentar von William S. Blake — 14.02.2010 @ 19:15Gil Scott-Heron – I’m new here
Gonjasufi – A sufi and a killer
B. Dolan – Fallen house sunken city