Memento
Dash Snow, ein Kind aus gutem Hause, warf seine Privilegien über Bord und machte sich als Künstler in der Fotografie und der Bildenden Kunst schon bald einen Namen. Sein Name geriet in aller Munde, als die New York Times ihn 2007 als eines von “Warhols Kindern” bezeichnete. In seinen oftmals unbequemen Fotografien verarbeitete er Themen wie Sex, Drogen und Gewalt, die er schonungslos in Szene setzt und denen eine beunruhigende Wahrheit anhaftet.
Seine Arbeiten mögen keine Empathie hervorrufen, sondern sind stattdessen viel mehr eine poetische Bestätigung von Menschlickheit und Überlebenswillen.
Kurzum: Rest In Peace, Dash!
Wer die Kunst des mit 27 Jahren eindeutig zu früh verstorbenen Talents bewundern will, kann das derzeit auf der Homepage der Saatchi Gallery oder der von Peres Projects tun oder in der echten Saatchi Gallery in London, wo sein Werk “Abstract America: New Painting and Sculpture” ausgestellt wird.

Courtesy Peres Projects, Berlin Los Angeles (www.peresprojects.com)
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Kommentare (1)
r.i.p. dash!
Kommentar von deniz — 20.07.2009 @ 15:06