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kinki Nummer 19 ab heute am Kiosk!

Am 16.11.09 von kinki 5 Kommentare

Farbenfroh und ordentlich verwirrend ist nämlich, wie ihr sicherlich bereits gemerkt habt, schon das Cover unserer neusten Ausgabe, das wir dem französischen Künstler Julien Ducourthial überliessen, der mit seinen von alten Videogames inspirierten Lo-Fi-Collagen auch innerhalb der Umschlagseiten für viereckige Augen sorgt.

Cover kinkimag nr. 19

Und auch unsere Fashiongeschichte “Hikaru Fever” des Fotografenduos Zoren Gold & Minori steht ganz im grellen Licht geometrischer Formen und erfrischend unherbstlicher Farben! Und wer sich danach immer noch wie eine graue Maus fühlt, der folge am besten den Empfehlungen unserer Fashion-Redakteurinnen, die euch mit “C’est Bastion” und “Reality Studio” zwei Labels vorstellen, die mit ihren Kreationen die mausgraue Wintermode gehörig aufmischen.

Doch widmen wir uns natürlich auch in dieser Ausgabe nicht nur der farbigen Sonnenseite des Lebens, sondern blicken durchaus auch gerne in düsterere Gefilden, wie zum Beispiel in jenes der “Urban Exploration”-Bewegung, deren wichtige Vertreter uns zu vermitteln versuchen, was für ein Gefühl es ist, nur mit Kamera bewaffnet in verlassenen Häusern, auf Kirchtürmer und in Abwassersystemen herumzukrakseln, um seine Stadt von einer anderen Seite kennenzulernen. Florian Hennefarth erklärt des weiteren am Beispiel des qualvollen Dschungelmarathons, wie das vermeintliche Paradies zur Hölle werden kann. Ausserdem haben wir den Fotografen Valeska Achenbach und Isabela Pacini bei ihrer Arbeit über die Schulter gekuckt und erhaschten einen Blick hinter die Kulissen der Wahl der “Miss Princess Rodeo” in Arizona. Und passenderweise kommt in dieser Ausgabe sogar ein waschechter Glühbirnenschmuggler zu Wort, der uns den emotionalen Wert seiner zwielichtigen Arbeit erklärt.

Auch musikalisch wollen wir dafür sorgen, dass selbst der Underground ein bisschen an die Sonne kommt und berichten über die Band Dragonette, sowie die Indie-Rapper Ceschi und 2Mex, die allesamt noch mehr Zeit im Kellerloch ihrer Übungsräume verbringen, hoffentlich aber schon bald die Scheinwerfer der grossen Bühnen auf sie gerichtet sein werden. Ausserdem erklärt uns Camera Obscura-Frontfrau Tracyanne Campbell, warum Honig in der Sonne einfach besser schmeckt.

Und natürlich ist auch diesen Monat wieder dieser Blog viel zu klein, um euch den gesamten Inhalt der 116 Seiten zusammenzufassen, also holt euch das neue Heft am besten selber am Kiosk und seht selbst, was wir sonst noch so alles für euch in Petto haben. Und für alle, die zu faul oder zu erschlagen sind von der grauen Monotonie der herbstlichen Strassen, die schmücken sich am besten die Wohnung bunt, lassen sich das kinki mitsamt einem Abogeschenk nach Wahl nach Hause schicken und verlassen ihr Zuhause bis nächsten Frühling nicht mehr.

Aber nicht vergessen: let the sunshine in!

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Kommentare (5)

  • Wow! Krasses Cover! Da schau ich gleich mal zum Kiosk vor

    Kommentar von Kinki Fan — 16.11.2009 @ 13:01
  • Oh kinki goes graphic! Let’s see…

    Kommentar von latfh — 17.11.2009 @ 10:40
  • Wolltet ihr mal euren Farbdrucker testen? Schon noch heftig!!!!!!!!

    Kommentar von uuuuuaaaaaa — 17.11.2009 @ 12:16
  • ja des isch geilo!!

    Kommentar von sue — 17.11.2009 @ 17:38
  • Ceschi & 2Mex. Jaaaaaaaaaaaa.

    Kommentar von Squee — 17.11.2009 @ 19:46

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