kinki charts: Diese Woche mit Benjy Ferree, We have Band, French Horn Rebellion und Beach House.
Ohne Musik geht bei uns nichts! In den kinki-Charts liefern wir euch wöchentlich den fettesten Sound, die neuesten Entdeckungen, die schönsten Klassiker, das beste Video und unser most beloved Album.
1. Benjy Ferree – I Get No Love
Gelungene Mischung aus Rock und 60s-Elementen.
2. Beach House – Norway
Scheint wie aus einem wirren Traum, in dem die Platte hängt. Aber das ist gut so, denn die Mischung ist super. Beach House veröffentlichen demnächst ein neues Album, ich hab schon mal reingehört, mehr dazu im Album der Woche.
3. Ponytail – Beg Waves
Dieser Song gehört in die Kategorie “Ausgekramt”. Rockiger Popsound aus Baltimore.
4. We Have Band – Honeytrap
Soft-Elektro trifft auf Popsound. Super! Free download auf ihrer Website.
5. Bright Eyes – First Day Of My Life
Für einen ganz besonderen Menschen. Unglaublich toller Text, schönes Video!
6. Yo La Tengo – Here To Fall
Wenn man mittlerweile schon ein Vierteljahrhundert Erfahrung im Musikbusiness vorweisen kann, werden neue Songs oft als “wir haben nichts anderes erwartet” eingestuft. So auch hier. Zeitlos.
7. Midlake – Acts Of Man
Eine grossartige Indieband, die stets so klingt, als hätten sie ihre Wurzeln im keltischen Raum. Dabei kommen sie aus Texas!
8. Person L – The Positives
Ich weiss noch nicht genau ob ich diesen Song mag oder nicht. Irgendwie fehlt was…
9. Immanu El – Agnes Day
Können sich dem Vergleich mit Coldplay durchaus gerecht werden. Sehr hörenswert!
10.Why? – Canada
Diese Band ist stimmlich so vielseitig wie ein Lexikon. Diesmal flüsternd und säuselnd…
Video der Woche
French Horn Rebellion – Up All Night
Um das Musikvideo zum Song “Ready, Able” von Grizzly Bear ansehen zu können, benötigt man einen aktuellen Flashplayer: Flashplayer installieren
Frischer Wind am Pop-Himmel! Dieser Song avancierte innerhalb kürzester Zeit zum Lieblingslied aller meiner Freunde und auch ich konnte mich dem Bann nicht entziehen. Das Video mit den beiden Jungs von French Horn Rebellion, ist von lustig bis doof, so ziemlich alles. Aber vor allem sehr cool!
Es war mit Sicherheit nicht die teuerste Produktion ever, aber es ist lustig anzusehen, wie die beiden Herren singend auf der Strasse Faxen machen.
French Horn Rebellion, dass sind die Brüder David und Robert aus Milwaukee, USA. Robert ist ausgebildeter Waldhornspieler und so war der Name geboren, denn im Englischen übersetzt, lautet der Name des Instruments French Horn. Sie wurden mit “Up All Night” fast über Nacht berühmt und kassierten grosses Lob auf allen Ebenen, sei es bei Artrock, Kitsuné, BBC oder Mixmag.
Der Sound der Jungs lässt sich schwer in eine Schublade stecken. Es ist eine Mischung aus Indie, Pop, Elektro und 80s-Sound. Vor allem die computerverzerrten Stimmen sind ein Markenzeichen der Jungs. Absoluter Gute-Laune-Sound!
Sie bringen im Sommer übrigens ein komplettes Album auf den Markt und ich werde alles daran setzen, euch zeitnah darüber zu berichten!
Album der Woche
Beach House – Teen Dreams / VÖ 19.02.2010 / Bella Union / Cooperative Music / Universal
Tja, wie beschreibt man ein Album, das eigentlich durch Einfältigkeit glänzt, und dennoch so wundervoll klingt, am besten?
Beach House, alias Victoria Legrand und Alex Scally, kommen im frühen Winter 2008 von ihren Touren wieder nach Hause und sind eigentlich total ausgelaugt. Dennoch wollen sie unbedingt eine neue Platte aufnehmen. Sie experimentieren darauf mit den verschiedensten Tönen und mitunter auch schon mal verzerrten Tonbändern wie in “Norway”, meinem Lieblingslied der Platte. Sie weichen etwas ab vom gewohnten Sound, den man dieser Tage zu Ohren bekommt. “10 Mile Stereo” ist im Tempo ungewohnt schnell und in “Lover Of Mine” hört man sogar orgelartige Töne im Diskotakt. “Take Care” – ein schön gewählter Titel für das Ende eines Traums, denn so hört sich das Album an – kommt leicht, verspielt und verträumt daher.
Im Grossen und Ganzen schwelgen sie aber wie schon auf “Devotion” in ihrer Fantasiewelt, die man mögen muss, um es nicht langweilig zu finden.
Tracklist
1.Zebra
2.Silver Soul
3.Norway
4.Walk in the Park
5.Used to Be
6.Lover of Mine
7.Better Times
8.10 Mile Stereo
9.Real Love
10.Take Care
Beach House sind am 6. März im Abart, Zürich zu sehen.
Tja, wie beschreibt man ein Album, das eigentlich durch Einfältigkeit glänzt, und dennoch so wundervoll klingt, am besten?
Beach House, alias Victoria Legrand und Alex Scally, kommen im frühen Winter 2008 von ihren Touren wieder nach Hause und sind eigentlich total ausgelaugt. Dennoch wollen sie unbedingt eine neue Platte aufnehmen. Sie experimentieren darauf mit den verschiedensten Tönen und mitunter auch schon mal verzerrten Tonbändern wie in „Norway“, meinem Lieblingslied der Platte. Sie weichen etwas ab vom gewohnten Sound, den man dieser Tage zu Ohren bekommt. „10 Mile Stereo“ ist im Tempo ungewohnt schnell und in „Lover Of Mine“ hört man sogar orgelartige Töne im Diskotakt. „Take Care“ – ein schön gewählter Titel für das Ende eines Traums, denn so hört sich das Album an – kommt leicht, verspielt und verträumt daher.
Im Grossen und Ganzen schwelgen sie aber wie schon auf „Devotion“ in ihrer Fantasiewelt, die man mögen muss, um es nicht langweilig zu finden.
Tracklist
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Zebra
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Silver Soul
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Norway
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Walk in the Park
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Used to Be
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Lover of Mine
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Better Times
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10 Mile Stereo
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Real Love
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Take Care
Beach House sind am 6. März im Abart, Zürich zu sehen.
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Kommentare (3)
i like!
Kommentar von Chris — 14.01.2010 @ 17:26Super Auswahl, wie immer!
Kommentar von Anina — 15.01.2010 @ 08:04DAS VIDEO BZW. LIED IST DER HAMMER!!!
Kommentar von Gregor — 15.01.2010 @ 09:03