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kinki-Advent: Türchen 20

Am 20.12.08 von kinki 5 Kommentare

Du hast fetten Sound am Start, du hast die neusten Scheiben, aber alles was aus deiner Anlage dröhnt, ist ein zischähnlicher Laut, der sogar Katzen den letzten Nerv raubt?

Bild: KRK Systems Rockit-Boxen

Hilfe kommt! kinki spendiert dir ein paar neue Boxen. Und wer weiss, wenn du ganz laut aufdrehst, dann klappt’s vielleicht auch wieder mit den Nachbarn!?

Du willst die KRK Rockit 5-Boxen? – Nichts einfacher als das: Sende uns eine E-Mail mit “kinki Adventskalender: Türchen 20″ im Betreff und deiner Postadresse an adventskalender@kinkimag.com.

Unser Tipp: Stimme die kinki-Advents-Elfin milde und sende ihr dein persönliches Weihnachtsgedicht. Umso poetischer deine Zeilen, desto näher konntest du dem Preis von Türchen 20 kommen!

Der Wettbewerb ist beendet. Einsendeschluss war der 24. Dezember 2008. Über die neuen Boxen darf sich der Philipp aus Amsterdam freuen.

Passt dir nicht? Schau dir alle bisher geöffneten Türchen an: Alle kinki-Advent Wettbewerbe ansehen

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Kommentare (5)

  • Der Winter hält Einzug
    nun ist es soweit
    bald beginnt sie,
    die Weihnachtszeit.

    Die ersten Flocken
    Sie fallen herab
    Und halten so manchen Autofahrer auf trapp.

    Der Blick aus dem Fenster,
    ein Traum in Weiß,
    seht selbst nach ich red kein seich.

    Bald schon da wird das
    vierte Lichtlein brennen
    Und ihr seht die letzten Menschen nach Geschenken rennen.

    Am 24 da ist es soweit
    und das Christkind findet
    für euch alle Zeit!

    Viel Liebe und Besinnlichkeit
    macht auch das eisernste Herz
    wieder weich!
    Der Winter hält Einzug
    nun ist es soweit
    bald beginnt sie,
    die Weihnachtszeit.

    Die ersten Flocken
    Sie fallen herab
    Und halten so manchen Autofahrer auf trapp.

    Der Blick aus dem Fenster,
    ein Traum in Weiß,
    seht selbst nach ich red kein seich.

    Bald schon da wird das
    vierte Lichtlein brennen
    Und ihr seht die letzten Menschen nach Geschenken rennen.

    Am 24 da ist es soweit
    und das Christkind findet
    für euch alle Zeit!

    Viel Liebe und Besinnlichkeit
    macht auch das eisernste Herz
    wieder weich!

    Kommentar von denise — 22.12.2008 @ 08:40
  • GEDANKEN ZUR WEIHNACHT

    Der Schnee bedeckt das weite Land
    In aller Welt ist sie bekannt
    Die Weihnachtszeit steht nun bevor
    Mit leuchtenden Augen, schauen wir empor
    Die Sterne am Himmel, wie Lichter brennen
    Wir jeden Stern mit Namen kennen

    Es sind unsere Lieben die über uns wachen
    Und uns die Weihnacht so besonnen machen
    Zur Weihnachtszeit kommt der Blick ins Leben
    Wir doch dem einen oder anderen vergeben
    Das Fest der Liebe man es nennt
    Wo überall eine Kerze brennt

    Wir denken an Friede, Harmonie und Glück
    Und wünschen uns endlich alles Gute zurück
    Der Glanz der Weihnacht macht uns Mut
    Vorbei der Hass, die Angst und Wut
    Friede auf Erden, wenn auch nur für kurze
    Zeit
    Dank Weihnachten sind wir dazu gern bereit.

    Kommentar von Corinne — 22.12.2008 @ 13:33
  • Jedes Jahr zur Weihnachtszeit
    ist unser Papa rappelbreit
    und weil´s viel Spaß macht, sind wir´s auch,
    das ist schon lang Familienbrauch.
    Und zwischendurch, als frommer Mann
    tritt Paps mit uns den Kirchgang an.

    Die anderen im Gotteshaus
    sehn auch nicht gerade nüchtern aus…
    Der arme Pfarrer schaut dem zu
    der Anblick lässt ihm keine Ruh -
    er sucht voll Gram im Messwein Trost
    und sagt statt “Amen!” nur noch “Prost!”
    Die Gläubigen nehm´n´s ohne Groll
    an einem Tag so friedevoll,
    weil´s erbaut und tief beseelt
    wie er die Weihnachtspredigt hält:

    “Vom Himmel hoch, der Engelschor
    brüllt stinkevoll wie nie zuvor
    In jenem Stall zu Betlehem
    säuft Josef, ohne sich zu schäm´n
    nach alt bekanntem Umgangston
    auf seinen neu gebornen Sohn.
    Die Kumpels aus dem Morgenland
    die haben ihm den Schnaps gebrannt
    und plästern was die Leber hält,
    die Bibel hatt´s falsch dargestellt

    Der Weihnachtsmann im Tannenwald
    hat sich auch ein´n reingeknallt
    und schläft den Rausch im Irrenhaus
    in einer Gummizelle aus!”

    Schnell tönt zum Schluss der Kirchenchor -
    der Gottesmann hat noch was vor.
    Die Schäflein werden schnell geweckt,
    Kollekte hurtig eingesteckt
    und die reicht heute unbestritten
    aus, sich richtig zuzuschütten!

    Die Sippe schwankt nach Haus zurück
    und widmet sich privatem Glück
    Der Leser dieses Stücks versteht
    worin denn dieses Glück besteht…[glucki, glucki]),
    doch erst Geschenke ausgepackt
    bevor man ganz zusammen sackt -
    und alle lachen froh und frei -
    ´s ist Gott sei dank der Nachschub bei!

    Ja, wenn erstrahlt der Weihnachtsbaum
    und Mama kriecht auf Knien im Raum
    der Junior – wer will´s ihm verübeln
    Champagner säuft aus vollen Kübeln -
    und Oma, die zum Frommsein mahnte
    restlos, bis zur Oberkante
    zugeknallt und abgefüllt
    lauthals versaute Lieder brüllt
    und nichts im Fass verkommen lässt -
    dann haben wir ein WEIHNACHTSFEST!

    Kommentar von Manfred Weber — 22.12.2008 @ 15:25
  • Ein Weihnachtsgedicht

    When the snow falls wunderbar
    And die children happy arc,
    When the Glatteis on the street,
    And we all a Glühwein need,
    Then you know, es ist soweit:
    She is here, the Weihnachtszeit
    Every Parkhaus ist besetzt,
    Weil die people fahren jetzt
    All to Manor, Mediamarkt,
    Kriegen nearly Herzinfarkt.
    Shopping hirnverbrannte things
    And die Christmasglocke rings.
    Merry Christmas, merry Christmas,
    Hear the music, see the lights,
    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    Merry Christmas allerseits…
    Mother in the kitchen bakes
    Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
    Daddy in the Nebenraum
    Schmückt a Riesen-Weihnachtsbaum
    He is hanging auf the balls,
    Then he from the Leiter falls…
    Finally the Kinderlein
    To the Zimmer kommen rein
    And es sings the family
    Schauerlich: “Oh, Chistmastree!“
    And the jeder in the house
    Is packing die Geschenke aus.
    Merry Christmast merry Christmas,
    Hear the music, see the lights,
    Mama finds unter the Tanne
    Eine brandnew Teflon-Pfanne
    Papa gets a Schlips and Socken,
    Everybody does frohlocken.
    President speaks in TV,
    All around is Harmonie, Bis mother in the kitchen runs:
    Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
    And so comes die Feuerwehr,
    With Tatü, tata daher, And they bring a long, long Schlauch,
    and a long, long Leite auch.
    And they crying – “Wasser marsch!“,
    Christmas is now bös im – Eimer..!
    Merry Christmas, merry Christmas,
    Hear the music, see the lights, Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    Merry Christmas allerseits..

    Kommentar von Susanne — 24.12.2008 @ 07:10
  • Es war einmal ein Weihnachtsmann,
    der hatte keine Handschuh an.
    Da traf er einen Nikolaus,
    und zog dem seine Handschuh aus.
    Der Niklaus nun, der arme Wicht,
    der hatte keine Handschuh nicht.
    Da froren ihm die Dinger ein,
    gemeint sind seine Fingerlein.
    Und weinend lief er, und zu Recht,
    zu Onkel Ruprecht,seinem Knecht.
    “Du Ruprecht, meine Hände frieren,
    ich kann kaum mehr urinieren.”
    “Warum host kei’ Handschuh an?”
    “Die klaute mir der Weihnachtsmann!”
    “Der Weihnachtsmann, das dicke Schwein,
    bescherrt dir diese Höllenpein?
    Für diese Sache wird er büßen,
    wir werden ihm das Fest versüßen!”
    “Ich habe auch schon einen Plan,
    wir sägen seinen Schlitten ahn!”
    Und die beiden, ritsche, ratsche,
    liegen in der kalten Matsche,
    und beginnen sehr verwegen
    Schlittenbeine anzusägen,
    während er (der Weihnachtsmann,
    tut, was er am besten kann,
    nähmlich seinen Beutel leeren,
    und naive Kids bescheren.
    Plötzlich kommt er welche Tücke,
    früher als geplant zurücke,
    während beide sehr verschwiegen
    noch unter dem Schlitten liegen.
    Und schon sitz er heidewitz,
    auf des Schlittens weichem Sitz,
    der leise knarrt und dann ganz schlicht,
    unter ihm zusammen bricht.
    Grauer Matsch verfärbt sich rot,
    Nikolaus ist sofort tot.
    Ruprecht stirbt ‘ne Stunde später,
    in ‘nem Arm vom Sanitäter.
    Und was lernen wir daraus:
    Wer andern eine Gräbe grubt,
    sich selber in die Hose pupp.

    Kommentar von Julienne — 24.12.2008 @ 07:13

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