Hoffnung auf Sommer
Mit den ersten zaghaften Sonnenstrahlen der vergangenen Tage, die hoffnungsvoll das schwere Grau des Winters durchdringen, beginnt auch der stetig wachsende Wunsch nach wärmeren Temperaturen und entsprechender Mode.
Als wahre Wohltat für das Auge – und auch für die winterdepressive Seele – erscheint da die Frühjahr-/ Sommerkollektion der amerikanischen Modedesignerin Rachel Comey.

Vom maritimen Maine inspiriert, bilden gedeckte Naturfarben wie Beige, Graublau und Rostrot die Konstante der Kollektion und gesellen sich zu extrem weit geschnittenen Hosen in Short- und 7/8-Länge. Hierzu kombiniert die Designerin lässig schmale Strickjacken und Oberteile mit filigranem und afrikanisch anmutendem Print. In fast schon euphorischer Naivität mixt Comey ihre Muster verschiedensten Timbres miteinander. Dabei gelingt ihr jedoch erstaunlicherweise ein durchweg homogenes Bild, das die Designerin gekonnt mit ihren typischen tomboyesken Schuhen abrundet.

Wer sich mit der Kollektion von Rachel Comey vorab schon einmal mental auf den Sommer einstimmen möchte, dem sei ein Besuch im Zürcher Vestibule geraten, wo es die Kollektion zu kaufen gibt.
Bilder: Marcio Madeira via style.com
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Kommentare (7)
schöne mädchen aber mal wieder saumässig dünn…
Kommentar von hans — 10.02.2010 @ 12:13hallo! es geht doch um die mode!
Kommentar von mannomann — 10.02.2010 @ 13:16die übrigens sehr schön ist!
Kommentar von mannomann — 10.02.2010 @ 13:16schon ok. schon ok. es geht um die mode…
bei den pornos geht es ja auch vorallem um sex und weiter soll man dann bitteschön um himmels willen nicht denken! die regisseure, konsumenten, darstellerInnen sind auch nur menschen, die bedürfnisse befriedigen. angebot und nachfrage, gell.
“ich würd ja sofort aufhören zu kotzen, wenn ich nicht so dünn sein müsste.”
dann wünschen wir uns doch alle noch ein bisschen mode und gehen heute ausnahmsweise mal wieder in den fast-food-schuppen (man kann ja echt nicht immer nur dieses grünzeug essen und wir wissen zudem ja alle: erst der fade nachgeschmack von bisschen klimasünde macht so richtig sexy); man leistet sich ja sonst nix. prost!
wer weiss… vielleicht könnt ihr diesen comment ja als “be stupid”-kurzschluss den diesel-fuzzis verkaufen
Kommentar von hans — 12.02.2010 @ 11:37hähä, zitat des tages: “ich würd ja sofort aufhören zu kotzen, wenn ich nicht so dünn sein müsste.” danke.
Kommentar von tom — 12.02.2010 @ 18:19Es geht noch schlimmer, schaut euch mal dieses Lookbook von the Row von den Olsenskinnies an: http://www.therow.com/#/collections/women/ss2010w
Kommentar von Annika — 13.02.2010 @ 09:08die brüstchen des “pseudo-negerchens” sind ein gedicht. die schülterchen und ärmchen dagegen ein albtraum.
Kommentar von hans — 14.02.2010 @ 15:03