Justin Winz - Fashionspread
Justin Winz ist eigentlich Maler, doch da er nie glücklich war mit der Perfektion seiner Bilder begann er mehr und mehr die Kamera zu benutzen um "Gemälde" entstehen zu lassen.
Seit einigen Jahren arbeitet Justin Winz nun als Mode- und Portraitfotograf in Hamburg, Paris und New York und hat im August seinen Arbeitsmittelpunkt vorerst ganz nach Paris verlegt.
Angefangen hat für Justin somit alles mit Stift und Pinsel und ging dann weiter mit Assistenzen bei namhaften deutschen Fotografen in Hamburg und Paris. Im Moment konzentriert sich Justin Winz hauptsächlich auf Modeproduktionen für schöne independent-Magazine und freie Kunstprojekte von denen eines jüngst in ein limitiertes Buch in einer 100-er Auflage mündete. Es trägt den Namen "American Detail" und entstand for eineinhalb Jahren im Sommer in NY. Auf www.justinwinz.net kann man sich Auszüge daraus ansehen.
Doch obwohl auf Justin Winz Konto bereits grosse Namen wie Stefan Aust, Jürgen Vogel und Thomas Osterkorn gehen, das sympathische Nordlicht bleibt stets bescheiden. Auf Interviewfragen wie "Was muss man als Fotograf können?", antwortete Winz lediglich "gar nichts". Er kenne Fotografen/innen die nicht richtig belichten könnten, aber dafür gäbe es dann Assistenten. Er kenne welche die "sehen" keine guten Bilder, aber dann müsse man seine schlechten Bilder eben einfach besser verkaufen können.
Dabei muss sich Justin Winz keineswegs hinter sich selbst verstecken; seine Bilder sprechen nämlich eine noch viel deutlichere Sprache.
Fotografie und Konzept: Justin Winz
Styling: Ulrike Schlüter
Hair & Mapeupartist: Hauke Krause
Model: Julia Seiter und Jerome W.
Photoassistentin: Irina Pavlovets

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