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Interview mit Robert Fleischer

Am 24.11.2008 10 Kommentare
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Robert Fleischer, Koordinator der Initiative Exopolitik, ist überzeugt: Die Existenz ausserirdischen Lebens auf der Erde wird bald aufgedeckt. Politik und Medien verschleierten noch Beweise, erzählt er im Gespräch mit unserem Mitarbeiter Jens Dierolf. Die Menschheit sei für die Kontaktaufnahme bereit.

 

Foto: Robert Fleischer

 

Herr Fleischer, ihr Netzwerk will die Verschleierung der ausserirdischen Präsenz auf der Erde nicht länger hinzunehmen. Wie kamen sie denn auf die Idee, die Initiative Exopolitik zu gründen?

Alles begann mit der Pressekonferenz des "Disclosure Project", über die ich im Internet gestolpert bin. Im Mai 2001 fand im National Press Club in Washington D.C. eine Konferenz von teils hochrangigen Militärs statt, die aus erster Hand von den offiziellen und inoffiziellen Kenntnissen der irdischen Streitkräfte über ausserirdische Besucher berichteten. Im Internet fand ich kaum deutschsprachige Informationen, die man zum Ufo-Phänomen kennen sollte. Die braucht man aber, wenn man eine informierte Debatte führen will.

Welche Informationen sollte man denn kennen?


In den vergangenen 60 Jahren ist ein derartiger Berg an Indizien und wissenschaftlichen Belegen für die ausserirdische Präsenz angewachsen, dass man diese nicht länger ignorieren kann. Wir stellen uns der Frage, auf welche Weise die Menschheit mit der Tatsache umgehen sollte, dass wir nicht allein sind. Wir sind Multiplikatoren, keine Wissenschaftler. Uns geht es zunächst einmal darum, die wichtigsten Dokumente und Videos ins Deutsche zu übertragen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf unserer Homepage www.exopolitik.org kann sich jeder ein Bild davon machen.

Wie viele Mitglieder hat ihre Initiative?

Wir sind kein eingetragener Verein, sondern ein loses Netzwerk mit dem gemeinsamen Ziel, die Gesellschaft auf die wohl grösste Entdeckung in ihrer Geschichte vorzubereiten. Das Interesse ist enorm. Auf unserer Homepage hatten wir schon mehr als eine halbe Million Besucher.

Sie beklagen, die Medien enthalten der Öffentlichkeit die Wahrheit über die Existenz von Ausserirdischen vor. Klären Sie uns auf. Was wird uns denn verschwiegen?

Da könnte ich vieles erzählen. Schauen wir uns konkrete Beispiele an: Am 12. November 2007 fand im National Press Club Washington erneut eine Ufo-Pressekonferenz statt. Hochrangige Militärs aus mehreren Ländern forderten die US-Regierung auf, die offiziell in den 60er Jahren eingestellte Ufo-Untersuchung wieder aufzunehmen und präsentierten Beweise. Ein bedeutender Termin, aber in den deutschsprachigen Medien wurde fast nichts darüber berichtet. Die Deutsche Presseagentur (dpa), die auch viele Schweizer Medien mit Informationen beliefert, berichtete zu spät und klammerte dabei wichtige Informationen aus.

Was wurde falsch dargestellt?

Grob gesagt: Der Artikel war so formuliert, dass man meinen könnte, die Anwesenden hätten über nichts als diffuse Lichter gesprochen und diese irrigerweise für Ufos gehalten. Über die Aussage des iranischen Generals Parviz Jafari durften deutsche Leser zum Beispiel nur folgendes erfahren. Ich zitiere: "1976 gab es dem iranischen Ex-General Parviz Jafari zufolge eine Kooperation Teherans mit Washington wegen eines Ufos, das angeblich über Teheran gesichtet worden war." Die vollständige Aussage des Generals war eine völlig andere. Er hat erzählt, dass er 1976 den Befehl erhielt, mit seinem Kampfjet aufzusteigen um ein Ufo abzuschiessen. Doch der Jäger wurde zum Gejagten, Jafaris Instrumente fielen aus und er musste unverrichteter Dinge wieder landen. Das Ganze ist dokumentiert durch ein Geheimdokument der amerikanischen Dienste – "angeblich" ist was anderes. Von einer Kooperation mit Washington, wie von dpa behauptet, erzählte er überhaupt nichts.

Sie glauben an eine absichtliche Vertuschung?


Meiner Meinung nach weist dieser dpa-Artikel alle Merkmale eines klassischen Desinformationsberichts auf. Und es ist nicht aus der Luft gegriffen, dass Nachrichtenagenturen von Geheimdiensten infiltriert sein könnten, die die Nachrichtenlage nach ihrem Gutdünken lenken. In einem inzwischen freigegebenen Geheimdokument beglückwünscht sich die CIA dafür, dass sie mittlerweile bei jeder Agentur und jeder Nachrichtenanstalt Kontakte hat. Das Wort "jeder" ist darin extra unterstrichen. Auch dieses Dokument ist auf unserer Seite www.exopolitik.org einsehbar.

Bislang hat mir als Medienvertreter noch niemand gesagt, dass ich die Existenz von Ausserirdischen verschweigen soll.

Ich komme selbst aus der Fernsehbranche. Auch ich hätte das früher als lächerlich abgetan. Die Desinformation funktioniert aber viel subtiler. Da wird niemandem auf die Finger gehauen, sondern das fängt bereits bei der Auswahl des Intendanten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch die Politik an. Es genügen schon wenige Entscheidungsträger an den wichtigen Stellen, um das Programm entscheidend zu beeinflussen. Das weiss jeder, der mal beim Fernsehen war.

Es gibt aber nicht nur Nachrichtenagenturen und öffentlich-rechtliche Fernsehsender.

Interessanterweise gehen Lokalzeitungen mit dem Ufo-Phänomen deutlich offener um als bundesweite Zeitungen oder gar das öffentlich-rechtliche Fernsehsenden. Das ist sicher darauf zurückzuführen, dass ihre Verbreitung nicht so stark ist und der Effekt auf die Gesellschaft geringer.

Wie genau glauben Sie, üben die Geheimdienste Einfluss aus? Und welche Geheimdienste solle es sein. Der übliche Sündenbock? Überall steckt die CIA dahinter?

Nun, wenn jedermann wüsste, welcher Geheimdienst dahinter steckt, wäre es ja kein Geheimdienst. Fakt ist jedoch, dass ein US-Kongressbericht aus den 70er Jahren die sogenannte "Operation Mockingbird" untersucht und aufgedeckt hat, dass die CIA in vielen Ländern Journalisten bezahlt. Es muss nicht unbedingt die ganze Redaktion dahinter stecken und ich will auch nicht behaupten, dass das bei jedem Medium so ist. Es reicht schon, wenn an einer Schlüsselposition ein Mitarbeiter sitzt – ob er davon weiss oder nicht. Der Einfluss ist ein Makroprozess, das heisst, auch wenn einige Informationen durchgehen, ist man so in der Lage, den Informationsfluss im Grossen und Ganzen zu steuern.

So, und wie hoch müsste man in der Medien-Hierarchie oder Politik-Hierarchie aufsteigen, bis einem jemand "die Augen öffnet"?

Es gibt sehr ernst zu nehmende Hinweise darauf, dass selbst der US-Präsident nicht zwangsläufig im Bilde ist. Jimmy Carter wollte bei Amtsantritt alles über Ufos erfahren. Der damalige CIA-Direktor George Bush Sr. lehnte dies ab. Dazu muss man wissen, wie die Geheimdienste strukturiert sind: "compartmentalized", das heisst: Abteilungen sind in Abteilungen verschachtelt, jeder Mitarbeiter weiss nur soviel, wie er unbedingt zur Ausübung seiner Tätigkeit wissen muss. Seit die amerikanische Ufo-Forschung offiziell eingestellt wurde, haben sich bestimmte Abteilungen der US-Dienste offenbar verselbständigt. Dies ist in der Tat äusserst beunruhigend.

Zurück zu den Ufos: Macht man es sich nicht zu einfach, wenn man bei allem, was die herkömmliche Wissenschaft nicht erklären kann, sofort Ausserirdische vermutet?


Etwa 90 Prozent der gemeldeten Ufo-Sichtungen sind tatsächlich auf banale Gründe zurückzuführen. Es sind jedoch die verbleibenden zehn Prozent, die so nicht zu erklären sind. Ein 1999 durch hochrangige Offiziere des französischen Militärs veröffentlichte Studie namens Cometa Report untersuchte die erstaunlichsten und bestdokumentierten Fälle und kam zu dem Schluss, dass die ausserirdische Hypothese die wahrscheinlichste Erklärung darstellt. Kennen Sie den Fall von Rendlesham Forest?

Nie gehört.

Im Dezember 1980 wurde die amerikanische Militärbasis Bentwaters in England über mehrere Tage lang zum Schauplatz des wohl bedeutendsten Ufo-Vorfalls in Europa. Es handelt sich um eine Landung eines unidentifizierten Flugobjektes neben der Basis im Rendlesham Forest. Sicherheitsbeamte, die die Basis bewachten, fuhren hin und glaubten zunächst, dass ein Flugzeug abgestürzt sei. Als sie dort ankamen, sahen sie ein gelandetes Ufo, das strahlte und völlig geräuschlos war. Die Beamten liefen um das Objekt herum, berührten es, es war noch warm. Sie fertigten Skizzen und Fotos an und hielten das ganze auf einem Sprachrekorder fest. Auch diesen Vorfall haben wir auf www.exopolitik.org dokumentiert.

Und wurde das Ufo gesichert?


Das Objekt hob schliesslich ab und verschwand mit unfassbarer Geschwindigkeit. Die Landespuren und Strahlungsrückstände wurden später vom britischen Militärgeheimdienst dokumentiert. Der Geheimdienst stellte fest, dass die Strahlung in den Bodenvertiefungen "signifikant höher" war als die gewöhnliche Hintergrundstrahlung. Der Vorfall wurde von vielen Augenzeugen beobachtet, der Kommandant der Basis schrieb einen Bericht darüber, der nun öffentlich ist. Das war ganz bestimmt kein Heissluftballon, der hierzulande stets als Erklärung für Ufo-Sichtungen herhalten muss.

Welches Interesse sollten die Militärs oder Regierungen haben, den Kontakt zu Ausserirdischen zu verheimlichen?

Es gibt aus Sicht dieser Kreise gute Gründe, die ausserirdische Präsenz weiterhin lächerlich zu machen: Dass eine seriöse, öffentliche Ufo-Forschung den Regierungen die Legimitation ihrer Macht nehmen würde, sagen schliesslich nicht nur "Verschwörungstheoretiker", sondern inzwischen auch angesehene Politikwissenschaftler. Denn wenn bekannt wird, dass es da draussen weit fortgeschrittenere Zivilisationen gibt als hier, wird sich alles auf unserem Planeten verändern.

Und warum glauben Sie, nehmen die Ausserirdischen nicht selbst Kontakt mit uns auf?

Was die Besucher vom offenen Kontakt mit uns abhalten könnte, ist das vorherrschende "schlechte Image der Aliens": Aus Hollywood-Filmen wissen wir ja, dass sie uns überfallen und auffressen wollen. Eine Massenlandung würde unweigerlich als Invasion gewertet und damit jenen Interessengruppen Munition liefern, die derzeit alles dafür tun, um Waffen im Weltall zu stationieren. Die ehemalige Pressesprecherin von Wernher von Braun, Dr. Carol Rosin, hat diesen Sachverhalt auf der Pressekonferenz des Disclosure Project ausführlich beleuchtet. Ich glaube, dass die Initiative von aufgeklärten Erdenbewohnern ausgehen muss.

Sie vermuten also, die Existenz von Ausserirdischen wird bald aufgedeckt. Das haben schon viele vor ihnen behauptet. Warum sollte es diesmal soweit sein?

Immer mehr Regierungen haben in den letzten Jahren ihre ehemals geheimen Ufo-Akten veröffentlicht, darunter zahlreiche Berichte von Militärs und Polizeibeamten. Zwar gab es in den Medien die üblichen Reaktionen: Man machte sich über grüne Männchen lustig und klammerte ernst zu nehmende Zeugen aus: Zum Beispiel englische Polizisten, die herbeigerufen wurden und später detaillierte Skizzen des Ufos anfertigten. Aber das öffentliche Bewusstsein wächst. Auch etablierte Wissenschaftler beginnen langsam, sich ernsthaft mit den Folgen einer ausserirdischen Kontaktaufnahme zu beschäftigen. Umfragen zeigen bereits jetzt, dass immer mehr Menschen dafür bereit sind. Das Ganze ist ein gesellschaftlicher Prozess. Irgendwann wird jeder akzeptiert haben, dass wir nicht allein sind.  Die Evolution des Universums, und damit der Menschheit, wird sich schliesslich nicht von einigen Sturköpfen aufhalten lassen.

 

Tags: Interview, Robert Fleischer, Exopolitik, Magazin Nr 8

Kommentare (10)

  • Robert Fleischer und seine Exology Kollegen sind Blender, die mit falschen Darstellungen, die durch das Weglassen von alternativen Erklärungsmöglichkeiten die es gibt, erzeugt werden ein Bild des UFO-Phänomens zeigen, dass es nur in den Wunschträumen und Köpfen der Gläubigen gibt. UFO Akten wurden bereits in den 60er Jahren veröffentlicht und heute kann man sich seine Wände damit tapezieren. Alle haben eines gemeinsam: Sie beweisen, dass es sich bei den Sichtungen die gemeldet wurden um kein Exotisches Phänomen handelt. Sogenannte Edelzeugen wie z.B. die gerne genommenen Polizisten schildern nicht besser und nicht schlechter gesehenes wie Du und ich. Zeugen sagen auch meist genau das was sie sahen. Allerdings sind es dann Ufo- Gläubige wie Robert Fleischer und seine Jünger die etwas daraus machen, was es nicht gibt. Wir erleben gerade in Deutschland eine UFO- Welle wie es sie noch nie gab. Allerdings wird die durch sogenannte Himmelslaternen ausgelöst aus denen aber UFO- Gläubige dann Alien- Sonden machen, weil sie nicht ertragen können, dass die Erklärung für 99,5 % aller Meldungen einfach und primitiv ist. Das UFO- Phänomen ist ein Medienprodukt wie man es z.Z. in England sehen kann, die das selbe Problem haben, das aber in der Presse zum Rätsel gemacht wird. So war es auch 1947 als die ersten Berichte über fliegende Scheiben erschienen. Dieser Hype hat sich ins menschliche Kollektivbewußtsein eingebrannt und erzeugt sich seither immer wieder selber, weil es Leute wie die Exologen gibt, die Glauben wollen aber nicht beweisen können.

    von Roland Gehardt am 14.2.2009 18:21
  • Es ist schon ziemlich lächerlich zu sagen es gibt keine UFOs. Dann sollte man sich fragen ob tausende von Menschen sich verkukt oder eine Sinnestäuschung gehabt haben. Besser noch WETTERBOLONGS, LICHTREFLEXIONEN? Mann muss allerdings zu geben es gibt viele Fälschungen um die geht es hier nicht. Denn sie wurden geschaffen um das ganze UFO Thema lächerlich zu stellen. Aber das wissen wir schon und man kennst seine Pappenheimer. Es ist nicht richtig zu sagen das alle UFO Akten seit den 60er Jahren frei gegeben wurden. Was ist mit denen die bei Geheimprojekten mit gearbeitet und es der Öffentlichkeit preisgeben wollten und es auch taten, die sind durch einen dummen Zufall umgekommen oder wurden plötzlich Geisteskrank. Was für ein Zufall. Das Thema Medien da braucht man nicht viel zu sagen. Das alles so gedreht wird wie es der Elite passt das ist doch wohl klar. Selbst verständlich soll der Otto Normal verbrauchen nicht wissen das es noch was anderes gibt als ein stures und blindes Materiell-Monistisches Dasein. Hier die wahren wohl auch UFO Jünger oder hatten eine Sinnestäuschung. US-Präsident Jimmy Carter »Es war das seltsamste Ding, das ich jemals gesehen habe. Es war groß, es war sehr hell, es wechselte die Farben und es hatte beinahe die Größe des Mondes. Wir beobachteten es zehn Minuten lang, aber keiner von uns konnte erkennen, was es eigentlich war. Eines ist sicher: Ich werde mich nie mehr über Leute lustig machen, die sagen, sie hätten ein UFO am Himmel gesehen.« Am 21. Februar 1974 sagte der französische Verteidigungsminister Robert Galley: »Ich muss sagen, wenn Ihre Hörer selber die Masse von Berichten über UFOs der Luftlande- und den mobilen Truppen und denen, die mit der Einleitung von Untersuchungen beauftragt sind, sehen könnten – all diese Berichte werden von uns ans Nationale Zentrum für Weltraum-Studien weitergeleitet –, dann würden sie wissen, dass das alles reichlich beunruhigend ist.« Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Ich appelliere an alle die Lächerlich gemacht wurden oder noch werden es kann euch keiner das nehmen was ihr wisst und gesehen habt. Macht weiter so denn nur so können wir über dieses Thema aufklären. "Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht." Jefferson, Thomas, (1743-1826)

    von Andy D am 13.6.2009 11:40
  • Schade um die Ignoranz der Menschen und vor allem der Wissenschaftler, dass die Wahrheit der Ufo Phänomen nicht erkenen, Untersuchen oder Aufklären. Ich glaube wir sind in Unbewusst von der Medien so verarbeitet worden, dass wir die Wahrheit nicht wissen wollen. Also für uns ist noch die Erde eine Scheibe.

    von Anonymous am 23.6.2009 10:34
  • freunde der natur,SCHAUT NUR AUF DEN HIMMELBILLIONEN STERNE;SONNEN SYSTEME;UND DA SOLL MAN NICHT AN UFOS GLAUBEN;DIE VON ANDEREN WELTEN MIT HÖHERER TECHNOLOGIE AUSGESTATTET SIND;NUR EIN STUPFSINN KANN VERMISCHT MIT EIGENEM EGO MACHT EINE ABLEHNUNG ÜBERGEORDNETES KÖNNEN UND WISSEN UND FAKTEN;

    von gunther leeb am 5.9.2009 12:03
  • Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist. (Alfred Polgar) Wer sich auch nur ein wenig Zeit für eigene Nachforschungen nimmt, wird sehr bald feststellen, dass Ufos Wirklichkeit sind. Und dass die Enthüllung dieser Tatsache sowie der Kontakt mit höher entwickelten Daseinsformen wahrscheinlich die letzte Chance der Menschheit und ihres Planeten auf Frieden, Fortschritt und allem voran Fortbestand bedeutet. Leute, wacht auf!

    von Dimrolt am 18.11.2009 12:42
  • Ich habe mit der "Ufo-Szene" zwar nicht viel zu tun, aber das, was Herr Fleischer hier erzählt hört sich doch gar nicht soooooo absurd an. Ich glaube nicht, dass Außerirdische hier bei uns großartig eingreifen werden, aber wenn wir sie fragen, uns zu helfen (Umwelt reinigen, neue Technologien etc), könnte ich mir vorstellen, dass sie bereit wären, uns zu helfen .... in einem bestimmten Rahmen (wir sind ja die Banausen des Systems, zerstören uns und alles um uns herum, also muss man "sachte" mit uns umgehen). Ich denke mal, dass unsere Regierungen die Präsenz von "Raumbrüdern" vertuschen liegt mehr daran, dass die meisten unserer Politiker komplett hilflos dem gegenüber sind. Sie verstehen das Phänomen selbst nicht. Und die Machtpolitiker haben Angst Macht einzubüßen ..... die Bevölkerung könnte sich doch an die Außerirdischen wenden und um Rat bitten --- wie man z.B. in Frieden zusammen lebt, wie man den Hunger oder das Energieproblem lösen könnte???? usw. Tja, unsere Brüder im Raum sind da halt schlauer als unsere Kreditgeber und Machtpolitiker, die hier auf der Erde gern das letzte Wörtchen gesprochen hätten. Ich selbst habe auch schon diese UFos gesehen und ich bin wirklich klar von Verstand. Die Dinger gibt es. Gruß katja

    von Katja Rhiel am 23.1.2010 19:54
  • So lange der Mensch nicht lernt den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen und Fakt von Fiktion zu unterscheiden und die Erkenntnisse seiner Urahnen zu hinterfragen und vielleicht sogar zu nutzen, solange ist er nicht reif für den nächsten Schritt... Es gibt genügend Fakten, nur leider auch noch viel zu wenige Menschen die sie deuten und verstehen können. Der Mensch ist noch lange nicht allwissend, glaubt aber leider es zu sein...

    von Assaf am 29.1.2010 23:07
  • Hallo zusammen Naja es gibt Milliarden von Galaxien und in den Galaxien sind wiederum Millionen von Sternen. Wer einen normalen Verstand hat, wird sofort verstehen, dass es nur so wimmelt von hochentwickelten Lebewesen. Wir Menschen sollten lieber auf Hilfe hoffen, denn wir sind so primitiv, dass wir uns gegenseitig immer noch töten!

    von Anonymous am 26.3.2010 05:58
  • Wir Menschen sind doch immer noch in der Steinzeit. Wir denken wir sind fortschrittlich, aber wir können nicht mal unsere Probleme richtig lösen. So gesehen sind alle menschen noch kleine Kinder, die sich nur was einbilden! Bei so vielen Planeten gbt es mit Sicherheit hochentwickeltes Leben, ist doch logisch! Daher sollten Wir lieber mal vorischtig und nett sein zu den unbekannten! Wer sagt der Mensch ist einzigartig im Universum, der lügt und ist dumm! Arif aus Osnabrück grüsse*

    von Anonymous am 26.3.2010 06:05
  • Robert Fleischer ist so ein Paranoiker wie dieser hier> http://gerthans.privat.t-online.de/49851/57178.html er hat einen Ufo-Spirale Archetyp im Kopf http://de.wikipedia.org/wiki/Archetypus und weiter lachen! http://www.youtube.com/watch?v=Odh2z2NXIzs&feature=player_embedded LOL

    von Martin am 8.6.2010 19:02

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