fotobuch: KW 07 – KW 10
KW 07

In der vergangenen Woche glitzerte und glänzte alles um mich herum. Zu Beginn waren es die Inspirationen für das Schmuck-Shooting des Z-Magazins der NZZ und NZZ am Sonntag, die ich unter anderem im "kleinen Buch der Edelsteine" fand. Dann glänzten die wundervollen Edelsteine selbst in meinen Händen bei der Auswahl und am Shooting und spät abends funkelten meine Augen und die der Fotografin Marie-Christine Gerber, als wir alles reibungslos über die Bühne gebracht haben. Das Resultat findet ihr am Wochenende vom 10. und 11. März im Z-Magazin.
Nicht genug dem Geglänze, es folgten die glitzerstaub-besetzten High Heels von Max Shoes, die ich für ein weiteres Shooting benötigte und das Gefunkel in meinem Magen, als ich den köstlichen Blaubeerkuchen von La Bastide zur Stärkung verspeiste. Und schliesslich glänzten auch die Schneeflocken um die Gunst meiner Aufmerksamkeit. Lasst auch euch befunkeln!


KW 08

Die letzte Woche war geprägt von Menschen die ich traf, sprach oder mit denen ich mir gemeinsam den Kopf zerbrach. Begonnen hat die Woche mit einem Streetcasting für eine Berner Werbeagentur. Bei Minustemperaturen und Schnee stürzten die Fotografin Marie-Christine Gerber und ich uns ins Getümmel. Die Gesichter auf den Strassen überraschten positiv und die vielen Rosen in den Schaufenstern am Valentinstag wärmten zusammen mit dem Kaffee unsere Herzen. Am Tag darauf stand ein Meeting mit der Zürcher Werbeagentur "Zürich Tokio" an. Sitzungen und viele verschiedene Menschenstimmen brauchen Energie. Um die wieder aufzutanken, kümmere ich mich zur Abwechslung um den Indoor-Garten in unserem Büro. Die Batterien zurück auf voll, stand ein Shooting für ein Schweizer Bierhersteller im Kalender. Kleiderauswahl treffen - auspacken - Shooting - und alles wieder einpacken... Bis nächste Woche, Kathrin



KW 09

Inspirationen suchen, Rechnungen für die getane Arbeit schreiben, Mode bei H&M ansehen, Sätze und Themen ausdenken für meine Kolumne bei Hopehope und die Berliner Monatszeitung traffic - news to go, das Sonnenlicht geniessen und einen Shoppingausflug nach Strassburg machen. Das war Woche 8 im 2012!
Beflügelt hat mich dabei der Badische Bahnhof in Basel, dessen Wartesaal in einer längst vergangenen Zeit stehen geblieben ist, die neue Kollektion von Marni für H&M, den roten Lippenstift in meinem blassen Winter-Gesicht und die Leuchtschrift mit dem beruhigenden Satz, der jeden Ärger abklingen lässt: "DON’T WORRY EVERYTHING IS GOING TO BE AMAZING".




KW 10

Letzte Woche war ich von Blumen umgeben, wo auch immer ich hinsah. Der Frühling ist im Anmarsch. Ich traf Blumen am Bürkliplatzmarkt, den ich in den frühen Morgenstunden besonders liebe, füllte meine Wohnung und das Büro mit Rosen, Anemonen und Mohnblumen. Und schliesslich traf ich künstliche Blumen, die eigentlich nicht erträglich sind. Es gibt nur eine Ausnahme, das Kaffee Felix am Bellevue – dort gehören sie einfach hin.
Ich traf Blumen auf Klebern im Schaufenster vom Jamarico am Helvetiaplatz. Und schliesslich kümmerte ich mich um unsere verwitterte Dachterrasse, die dringend ein paar neue Blumen brauchen kann. Der Frühling ist nicht nur an den Blumen zu bemerken, auch die Sonne macht sich häufiger bemerkbar – noch in kühlem blau erscheinen das Morgen- und Abendlicht, als wären sie aus ihrem Winterschlaf erwacht. Und das Jelmoli Magazin, für das ich einige der redaktionellen Texte geschrieben habe, ist da – pünktlich auf den Frühling!









Kommentare (1)
Hallo Isa!erstmal ein schf6ner und gut gelungener Bericht.Jetzt zur Kritik.. beim Thema oetjkeivbs schreiben musst du in der Schule gepennt;es ist nicht geschickteine Stadt, die du vor kurzem besucht hast, fe4lschlicherWeise so niederzumachen, wie du es gemacht hast.In deiner direkten scharfen Kritik an Hannover spiegelstdu die typische Berliner Arroganz wider.Des weiteren ist die Stadt Hannover nichtmal schuld amStromausfall: in einem Kraftwerk nahe Peine,welchesHannover mit Strom versorgt, gab es einen Fehler.Audferdem fiel nicht in der gesamten Stadt der Strom aus,sondern nur in einigen Stadtteilen. als gebfcrtiger Hannoveranerkann ich dir auch versichern, dass diese einzigartige Stadtauch eine Berlinerin wie dich beeindrucken kann.Du hast gut vom Besuch bei TUI berichtet, was ist abermit den besuchen des niederse4chsischen Landtages passiert?Waren sie dir nicht wichtig genug oder wieso hast du dann vonihnen und anderen nennenswerten Ereignissen nicht berichtet?Ansonsten ein sehr schf6ner Text! Deine Analyse der zusammenarbeitder Parlamentarier und der verschiedenen Mentalite4ten gefe4lltmir sehr gut!
von Aniken am 7.3.2012 07:10