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Michael Willis - Pens and Print

Am 7.12.2010 1 Kommentare
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Michael Willis' Bildsprache setzt sich aus verschiedenen Stilen und Einflüssen zusammen: gleichermassen finden sich Referenzen zu 60er Jahre-Psychedelica, 80er Jahre-Computergrafik und moderner Popkultur. Auf die Frage, seine Arbeit in wenigen Worten zu beschreiben, nennt der junge Engländer denn auch gegensätzliche Stichworte wie "Schwarz-Weiss" und "Psychedelisch", "Pens" und "Print" und beweist mit jedem einzelnen Werk, dass diese Ansätze eben nicht nur gegensätzlich sind, sondern sich vielmehr in spannender Weise ergänzen können.

 

Genauso vielfältig wie die Einflüsse Willis’ sind seine Arbeitsmethoden. So taucht er – bewaffnet mit Rotring Stiften, Scanner, MacBook und Laserdrucker – ein in die farbenfrohe, abstruse Welt der Collagen und Symbolik.

 

Gemeinsam mit der Künstlerin Lindsey Gooden betreibt Michael Willis den Blog Panther Club. Der Blog ist Spielplatz und Bühne für kulturelle Experimente in einem. Traditionelle Methoden treffen mit voller Wucht auf digitale Spielereien und Trickserien. In Kürze soll Panther Club auch mit einem Online Store verbunden werden, in dem Prints in limitierter Auflage, T-Shirts, Kunstbücher und –magazine feilgeboten werden. 

 

Mehr von Michael Willis gibt es auf seiner Website oder in kinki #26 zu sehen. 


 

Tags: michael willis, lindsey gooden, collagen, grafikdesign

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